Archiv der Kategorie: Coyote Mentoring

Coyote Mentoring: Schluss mit dem wilden Jahr!

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Ende & Anfang liegen im Winter, im Norden.

Ende und Anfang. Nach dem Acht-Schilde-Modell ist alles ein Kreislauf, kein Anfang, kein Ende; kein Ende, kein Anfang. Für die frischgebackenen Coyote Mentoren ist das “wilde” Jahr vorbei, sie werden im sechsten und abschließenden Modul der Wildnispädagogik-Ausbildung “ausgewildert” in einen neuen Anfang.

Walk on your own feet.

Zuvor stellten wir unsere Abschlussprojekte vor: Darunter findet sich eine verbesserte Technik zum Feuerbohren und die Organisation eines Naturtages für Gruppen, die Fertigung von Graskörbchen, Mokassins, Pilzpapier, Jagdbogen, Brot aus Bucheckern, Natur-Kosmetik und -Hygienemitteln. Auch: Was man alles mit der Birke machen kann. Und anderes mehr.

Speerschleuder – Atlatl – Woomera…

Z.B. einen Atlatl – das ist der südamerikanische Name für das zweieinhalbälteste Jagdgerät der Welt, in hiesigen Regionen als Speerschleuder bekannt. In Australien als Woomera. Zuvor gab es das Wurfholz, dann den Speer. Es sollte weitere tausende Jahre dauern, bis jemand den Bogen erfand.

Auf verschiedenen Kontinenten sind somit frühe Menschen früh auf die Idee gekommen, dass man Reichweite und Durchschlagskraft eines Jagd-Speers spürbar erhöhen kann, wenn man ihm eine Art Turbo-Effekt verpasst.

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Oliver präsentiert seine Speerschleuder.

Der Effekt besteht nicht in künstlicher Beatmung, sondern darin, den Speer – der als Jagdgerät eigentlich ein sehr langer Pfeil ist –  über ein Hebelwerkzeug zu schleudern bzw. ihm einen abrupten Beschleunigungs-“Kick” zu geben. Nach Art eines Katapultes etwa.

Dazu fertigt man aus einem gerade oder auch leicht gebogenen Ast, etwa so lang wie der eigene Unterarm, eine Schleuder, an deren Ende einer Spitze montiert wird, die ins Ende des Speers gesetzt wird. Ich nutzte ein Rehgehörn, dass ich mit (modernem) Kleber statt dem historisch verwendeten Birkenpech sowie am leicht hochgebogenen Ende des Astes befestigte. Dazu kam eine Lederbandwickelung als Griff gegenüberliegend.

Einen tauglichen Speer herzustellen, war im Grunde schwieriger – denn der muss dünn, lang, und so gerade wie nur möglich sein. Es war eine langwierige Suche, schon während der Pyrenäen-Tour im Sommer hielten wir Ausschau. Haselnuss erwies sich wegen des gerade Wuchses am geeignetsten, auch ist dieses Holz recht hart. Hartholz wie Eibe macht für die Schleuder was her, ist aber nicht unbedingt notwendig – die Schleuder selbst muss nicht viel Belastung vertragen.

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Coyote Mentoring: Säugetiere & Spuren

Mäusebussard in der Fasanerie Falknerei

Nach Stunden theoretischen Lernens  und praktischen Übens (im strömenden Regen) verriet uns unser Wildnispädagogik-Lehrer und –Mentor Axel Trapp dann, dass die Kunst des Trackings nicht nur darin bestehe, gute Fragen zu stellen, sondern auch darin, zu akzeptieren, dass nicht alle Fragen beantwortet werden könnten.

Willkommen zum vorletzten Wochenendmodul der Wildnispädagogik. Willkommen auch im nunmehr vertrauten Umfeld am Hoherodskopf im Vogelsberg, rund um die Jugendherberge. Willkommen zu Themen wie “Säugetiere”, “Spuren lesen” oder auch “Glutbrennen” (was wegen Regens ins Wasser fiel – mit Glut Gefäße oder ähnliches brennen geht eben nur, wenn das Feuer eine Chance hat).

Mikado-Spiel zum Messen

Spuren zu lesen geht über Fährten (also Trittsiegel von Tieren) zu suchen, hinaus. Spuren sind an Bäumen zu finden, etwa Fraß und Scheuerstellen, Haarbüschel und Fellreste, man findet Spuren in abgeknickten Zweigen und auf dem Boden in Form von Losung. Um Spuren aller Art zu lesen, braucht man eine wache Aufmerksamkeit und geschulte Sinne, um Trittsiegel einschätzen zu können, eine kleine Ausrüstung: u.a. Zollstock, durchsichtiges Lineal, ein Mikado-Spiel.

Damit misst man ein gefundenes Trittsiegel. Zuvor muss man es natürlich finden, und ungefähr erkennen, um was es sich da eventuell handeln mag: Sohlengänger wie Bären, Dachse oder Igel (kurze Beine, mäßiges Tempo), Zehengänger wie Hunde und Katzen, sowie Zehenspitzengänger wie Reh, Hirsch, Wildschwein.

Dazu hatte ich ja schon auf meinen früheren Coyote-Exkursionen etwas gelernt, und so hielt ich ausschah nach „Pfote“? „Schale“? „Huf“? Danach wird es etwas krickelig – es geht um das Messen des Abdrucks in Länge und Breite, Schrittlängen und Spurbreiten, Spurgruppen- und Zwischengruppenlängen, sowie die Gangarten Schritt und Trab samt ihren eventuell gegebenen Eigenschaften wie zurückbleiben, Fuß in Fuß oder übereilend.

Und das wiederum in Relation zum vermuteten Tier – dass ein hetzender Hund sich grundsätzlich anders bewegt wie hoppelnder Hase dürfte auch dem Laien klar sein. Wer ging wann warum wohin? – das lässt sich durchaus mit einer einigermaßen deutlichen Fährte, den genannten Hilfsmitteln, logischem Denken und viel, viel Erfahrung schließen. In der Kombination von all dem kann man etwa herausfinden, dass ein mittelgroßer Hund in schnellem Tempo entlang gekommen sein muss. Und manchmal können eben nicht alle Fragen beantwortet werden.

Ökologie des Spurenlesens

Wir widmen uns dem Coyote Mentoring, also interessiert uns nicht nur die Fährte als solche, sondern auch, in welchem Umfeld und Kontext sie entstanden ist. Wie steht sie im Verhältnis zur Umgebung? Was wissen wir über die Umgebung – ihre Auswirkung auf das Tier bzw. die Auswirkungen, die dieses Tier auf die Umgebung hat?

Daher fertigen wir Journale mit Skizzen an: Karte der Umgebung, Szene der Fährte, Trittsiegel als solches und die Rahmen-Parameter wie Wind, Wetter, Temperatur, Sonnen-/Mond-Stand, Boden, Wasser, andere Fauna und Flora. Das alles gehört zur Ökologie der Fährte. Das Tier, das sie hinterlassen hat, war ganz gewiss nicht zufällig da.

Krav Maga+MBSR+Coyote Teaching = Sea-Air-Land-Camp 2.0?

Da wir zu Coyote Mentoren ausgebildet werden, durfte natürlich die Organisation Gruppen aus kleinen oder großen Erwachsenen entlang des Acht-Schilde-Modells nicht fehlen – schließlich sollen und wollen wir unser Wissen weitergeben, zumindest die vielen Kindergärtnerinnen und Erzieherinnen in unserer Gruppe; denn ein Motto der Wurzeltrapp Wildnisschule lautet: Gebt den Kindern die Natur zurück!

Ob Beate und ich ein entsprechendes Angebot für Erwachsene, Teens und Kids unserer Krav Maga-Schule ausarbeiten werden, wird sich zeigen – aber eine Neuauflage des schon einmal von uns veranstalteten „Sea-Air-Land“-Camps in Lanzarote unter wildnispädagogischen Aspekten können wir uns gut vorstellen. Schon damals ging es ja ums Archaische…

Archaisch auch das Herstellen von Schalen, Gefäßen oder Löffeln mit Hilfe von Glut, das Kochen mit heißen Steinen, das Backen von Brotfladen in Glut bzw. Asche (hatte ich schon mal bei meinem Survivalkurs vor 30 Jahren bei Volker Lapp gelernt; und hatten wir in der marokkanischen Wüste erlebt) und das Lehm-Garen in der Glut. Sollten wir praktisch machen, blieb aber eine Theorie-Lektion – im Regen nicht möglich, aber zuhause nachvollziehbar; mehr dazu demnächst.

Zwar lautete das Thema für unsere Steckbriefe dieses Mal „Säugetiere“, aber wir sind und bleiben vom Greifvogel-Thema infiziert… und daher nutzten wir den Feiertag am 31. Oktober, um im Wildpark Fasanerie in Hanau-Klein-Auheim uns die letzte Flugshow der Falknerei in diesem Jahr anzusehen (siehe Bild oben), und bei Marion Ebels abendlichem Wolfsspaziergang dabei zu sein. Und um das Thema „Säugetiere“ doch noch präsent zu haben, schauten wir uns außer den Wölfen auch Luchse, Wildschweine und Damwild an…

 

 

Coyote Mentoring: Bäume und acht Schilde

IMG_20170910_151153.jpgDas Leben ist ein Kreislauf, alles kommt und geht – alles um uns herum, und schließlich auch wir selbst sind diesem System unterworfen. Diese Erkenntnis reflektiert das 8-Schilde-Modell, das uns den natürlichen Kreis-Lauf als Lebens-Modell im Laufe der Sonne entlang der Himmelsrichtungen spiegelt.

Im makrokosmischen Bereich bezieht sich das auf den Lebens-Lauf von Geburt bis Tod, im mikrokosmischen Bereich als Handlungsanleitung für Unternehmungen und Veranstaltungen. Im Osten geht die Sonne auf, es ist die Zeit des Frühlings, der Geburt und des Vertrauens, den ohne dieses wäre das Neugeborene schutzlos. Im Süden steht die Sonne in ihrem Zenit, die Zeit des Sommers, der Jugend und der Erfahrung(en), die gesammelt werden (müssen).

Philosophie des Wildniswissens

Im Westen geht die Sonne unter, es ist die Zeit des Herbstes und des Erwachsen-Seins, in der man (meist) Verantwortung trägt und akzeptiert. Und im Norden ist die Zeit des Winters, der Nacht, des (bevorstehenden) Todes – und der Weisheit, diesen Kreis-Lauf anzunehmen.

Wo man solcherlei erfährt? In der Wildnispädagogik, dem Coyote Mentoring natürlich. Und man tut gut daran, das 8-Schilde-Modell nicht nur als hübsche, gefällige Symbolik zu sehen – sondern als Leitlinie ernst zu nehmen und mit tiefem Leben zu erfüllen. Acht Qualitäten gehören dazu, acht Phasen auf dem Wege von Anfang zum Ende – dazu womöglich ein andermal mehr.

Beziehung zu Bäumen

Unser Hauptthema aber beim vierten Modul der Wildnispädagogik der Wurzeltrapp Wildnisschule in Zusammenarbeit mit der Kreisvolkshochschule Offenbach war: Bäume! … Nein, wir haben keine Bäume umarmt.

Obwohl man Bäume umarmen sollte, denn Bäume sind von alters her die besten Freunde der Menschen. In unserer Danksagung widmen wir einen ganzen Passus dem stehenden Volk – mit dem wir in einer innigen wechselseitigen Verbindung stehen: Sie atmen ein, was wir ausatmen und geben uns dafür zurück, was wir einatmen.

Wir könnten ohne einander nicht sein.

Bäume sind Helfer

Bäume haben Menschen sowohl Wärme wie Schatten gespendet, haben Material für Unterschlupf, Feuer, Werkzeuge und Waffen geliefert; ebenso Nahrung, Medizin, Schutz vor Regen und Wind. Und uns Freude gespendet beim Wandern im frischen Wald. Und sie beherbergen weitere Freunde und Helfer – Vögel und andere Tiere.

Das vierte Modul beschäftigte sich einmal mehr im Sinne des Coyote Mentoring mit der Materie: Nicht im Sinne von stumpfsinnigen Merkmalen, wie welcher Baum aussieht, welchen Stamm, welche Blätter, welche Blüten er hat… sondern eher mit dem Anwenden eines Schemas, einer systematischen Vorgehensweise, wie man Bäume unterscheiden kann. Die wir auch gleich bei einer Feld-Exkursion ausprobierten.

Auf dem Weg zum Bäume-Flüsterer

Damit einher geht keineswegs eine Art Forstwirtschaftslehre. Sondern eine Herangehensweise nach dem Motto: “Wie haben meine Ahnen die Baumleute genutzt?” Weiterlesen

Coyote Mentoring: Pflanzen & Heilige Jagd

Wandspruch in der Jugendherberge

Der Wandspruch ist in der Jugendherberge Hoherodskopf im Eingangsbereich zu lesen – und könnte es ein besseres Motto für die Ausbildung zum Wildnispädagogen geben, die Beate und ich derzeit durchlaufen?

Zum dritten Modul haben sich die rund zwei Dutzend Teilnehmer, ganz überwiegend im Rhein-Main-Gebiet ansässig, am vergangenen Freitag auf der höchsten Erhebung des Vogelsberges eingefunden – bei frischem Wind, Wolken und bestenfalls 22 Grad Celcius. Für die Tunesien-Fraktion schon ziemlich kalt, für die Island-Fraktion gerade so erträglich…

Mit zwei großen (und einigen kleineren) Themen haben wir uns beschäftigt, und bevor ich diese kurz schildere, sei vorangestellt, dass es sich beim Konzept des Wildnispädagogen nach Art des „Coyote Mentorings“ nicht um eine Variante von Waldpädagogik, Umweltpädagogik, Erlebnispädagogik oder Bushcraft, Survival oder Waldbiologie etc. handelt.

Elemente von all dem mögen in der Wildnispädagogik vorkommen, doch ist deren Ziel keineswegs das Herunterbeten von Faktenwissen zu Fauna und Flora nach Art eines zweibeinigen Lexikons; und auch nicht auf Rüdiger Nehbergs Spuren zu wandeln. Ein Wildnispädagoge ist kein Biologie-Lehrer.  Er ist kein Survival-Spezialist. Er will vielmehr lebendige Natur-Verbindungen zu schaffen.

Ein Wildnispädagoge ist kein Biologie-Lehrer

Er will geistig-seelische wie auch körperliche Nähe samt Verständnis und Wahrnehmung zur Natur herzustellen bzw. andere dies zu vermitteln und sie auf dem Weg dorthin zu begleiten. Dazu dienen vorrangig Riten und Zeremonien (wie das Räuchern, neudeutsch: smudgen) , Techniken und Haltungen aus dem indianisch-indigenen Bereich Nordamerikas (ohne den Bezug zu ähnlichen Ansätzen in Europa oder Afrika zu verlieren).

Lexikalisches Wissen ist nicht verpönt, sondern nützlich, aber der erste Schritt besteht darin, das Lebewesen – ob Tier oder Pflanze – wahrzunehmen, und den Kontext, in dem es existiert, zu verstehen. Oder den Kontext, den es schafft. Wie sich seine Existenz auf all die anderen Existenzen im Wald auswirkt – und umgekehrt.

Verbundenheit mit allen Wesen

Es geht um die Wechselbeziehung und Verbundenheit aller Wesen untereinander: Wem ist schon bewusst, das Pflanzen und Tiere (inkl. Menschen) in fast symbiotischer Beziehung zueinander stehen? Was die einen ausatmen dient dem Einatmen der anderen…

Darauf hin mag man dann ein Fährtenlese- oder ein Pflanzenbestimmungsbuch in die Hand nehmen und sich präzisere Kenntnis aneignen – aber das geschieht dann auf Basis natürlicher Neugier und dem intrinsisch motivierten Interesse, sich die entsprechenden Informationen anzueignen. Man eignet sich etwa Bushcraft-Kenntnisse an, um den Widrigkeiten der Wildnis, dem Wetter zu trotzen – weil man bei allen Gelegenheiten draußen sein will.

Mit Pflanzen flüstern

Wenn wir uns also am vergangenen Wochenende mit dem Thema „Pflanzen“ beschäftigt haben, dann eben um erste Herangehensweisen zu erlernen: Einfache Raster, Pflanzen zu bestimmen und herauszufinden, welche Pflanzen man (weltweit!) als Unterwegs- oder Notnahrung essen kann; aus welchen Pflanzen bzw. deren Bestandteilen man wie einfache Schnüre herstellen kann.

Einfache Raster, welche Pflanzen als Heilmittel dienen können. Wie man mit ihnen – auch spirituell („Erkläre den Pflanzenleuten, warum du sie brauchst“…“Nimm nur das, was du wirklich brauchst“…“Häufe keine Vorräte auf“) – umgeht, um ihre Heilwirkung nutzen zu können.

Wurfholz

Wurfhölzer

Das gilt gleichermaßen für die Prinzipien der „Heiligen Jagd“ und dem selbstständigen Bau des ältesten Jagdwerkzeuges der Geschichte – dem Wurfholz (und entsprechenden Wurf-Übungen). Da geht es um das innere Verständnis dafür, was man der Natur entnimmt bzw. was sie bereit ist, einem zu geben – und in welcher innerer Haltung dazu man sein sollte.

Auf dieser Basis kann man dann herangehen, seine Fertigkeiten und Fähigkeiten auszubauen. Und das geht langsam – natürliche Prozesse, in denen man Wissen und Können tief erwirbt, gehen nahezu immer langsam. Coyote Mentoring bedeutet, sich intensiv den Kernroutinen zu widmen: Wie dem Sitzplatz, dem Umherstreifen, dem Imitieren,…

 

Coyote Mentoring: Am See, mit anderer Sicht

Wie sehr die Ausbildung in der Wildnispädagogik, im Coyote Mentoring, doch die Sinne schärft! Ich kletterte aus dem Fernreisemobil, und sofort erfasste mich ein kleiner Wind, der mich sanft umhüllte, und ich spürte ihn sofort. Ich höre immer die Elstern, immer die Elstern… und kann mittlerweile deren Ruf von dem der Eichelhäher gleich unterscheiden.

Der sanfte Wind aus Süden blies unstetig. Endlich zwei Eichelhäher! Erst habe ich sie gehört, und später kam auf einmal einer in mein Panorama-Sichtfeld hineingeflogen. Ich stocherte mit meinem Messer in der tierischen Hinterlassenschaft – für mich sah’s nach Reh aus (kleine Spitzen, Vertiefung, keine Haare drin; außerdem ließ das niedergedrückte Gras in der näheren Umgebung auf Schlafplätze schließen).

Nachts am See in Pford

Es gab köstliche Himbeeren an einer Baumreihe, und später unversehens der strenge Geruch! Der sich verlor, je mehr ich versuchte, im nachzuschnuppern.

Der Höhepunkt aber: das Froschkonzert in der Nacht, während ich mit einem Biber oder einer Bisamratte um die Wette… ich rannte am Ufer, er/sie schwamm im See nahe des Ufers. Schwäne schauten sich das an!