Attacke im Lift – Angriff mit Elektroschocker

Zu den Unterschieden von Krav Maga zu anderen Kampfsportarten und auch anderen Selbstverteidigungsmethoden zählt, dass Krav Maga konsequent alle möglichen Lagen, Umgebungen und Situationen behandelt. Und gerade die, bei denen es unvorteilhaft fürs – potenzielle – Opfer zugeht. Beispiel?

Eine 41-jährige Frau will in das zehnte Stockwerk fahren. Mit im Aufzug: ein fremder Mann. Plötzlich zieht er ein Elektroschock-Gerät hervor und attackiert damit die Frau.Sie schreit und wehrt sich mit allen Kräften.

So wird die Ausgangslage im Artikel Attacke im Lift – Angriff mit Elektroschocker beschrieben.

Offensichtlich ist die Standard-Situation aller Matten-/Ring-/Käfig-Kampfsportarten, dass eine Person bei genug Platz frontal gegen eine andere kämpft, genau das, was im echten Leben auch, aber eben nicht nur passiert. Und um wieviel schwerer ist es, sich gegen jemand unter beengten oder sonstwie einschränkenden Verhältnissen zur Wehr zu setzen!

Genau diesen problematischen Umgebungen wie Fahrstuhl, Telefonkabine, sanitäre Anlagen in Kneipen und Clubs etc widmet sich das Krav Maga auf der Basis seiner Techniken & Taktiken ausgiebig – in Indoor- wie Outdoor-Trainings.

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