On my way to the Olympics

Meine Kurzreise nach London zu den Olympischen Spielen: Die Vorbereitung gleicht einem 14-tägigen Trainingslager, obwohl es doch nur ein Aufenthalt von zwei Tagen ist. Aber man muss – gerade in London – ja auf jedes Wetter gefasst sein. Was also gehört alles in den Rucksack, der mein einziges Gepäckstück sein wird?

Auf jeden Fall Badehose und Schwimmbrille, denn mein Hotel verfügt über ein Schwimmbad. Kein kleines Planschbecken, sondern eines, in dem man richtig Bahnen schwimmen kann (jedenfalls für die, die schwimmen können, ich übe ja immer noch *g). Laufschuhe gehören immer ins Gepäck, obwohl ich momentan wegen eines vor einer Woche erlittenen Muskelfaserrisses gar nicht laufen kann. Fahrradfahren hingegen würde gehen, aber das passte leider nicht in den Rucksack!

Vielleicht klappt es ja doch vor Ort mit etwas joggen. Die Motivation, im Hyde Park laufen zu können, ist jedenfalls enorm. Einen Tag vor den olympischen Triathleten die Strecke testen zu können hat sicher was – sofern ich überhaupt auf die Laufstrecke komme.

Was habe ich noch dabei. Digitalkamera für hoffentlich viele schöne Fotos, den Laptop, um die vielen vielen Fotos überhaupt speichern zu können. Eine Fortuna-Fahne ist natürlich dabei! (achtet beim Wettkampf mal genau auf diese *g). Nun ja, und die normalen Wechselsachen halt. Der Rucksack jedenfalls ist proppevoll.

Momentan sitze ich am Flughafen, in 15 Minuten ist „boarding“. Ich wünsche mir trockenes Wetter, denn ein Schirm passte nicht mehr in den Rucksack.

Was habe ich vergessen? Taschentücher! Stelle ich soeben fest, jetzt, wo mir die Nase läuft. 🙁

Aber wenn das alles ist, werden es bestimmt zwei tolle Tage!

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