Apr 27 2010

Lessons to learn

Oliver

Storyboard

Ich beschäftige mich immer noch mit den Nachwirkungen des Workshops mit den Jungs vom Bombay Flying Club (siehe auch hier und hier…), woran man erkennen mag, dass sich diese Fort- und Weiterbildung wirklich gelohnt hat. Kann man ja nicht immer sagen, und fragt sich danach, ob die Veranstaltung das Geld wert war. Vor allem, wenn man so ein autodidaktischer Digitalheini ist wie ich, der alles ein bißchen und nichts richtig kann, und der dann teilweise gelangweilt und teilweise interessiert ist.

Als dieser Digitalfreak nutze ich normalerweise keinerlei Papier oder Stifte mehr. Als Notizblock reicht mir das iPhone – meistens die Notizzettel-App oder diejenige für Sprachaufnahmen. Aber das obige Flipchart, das die BFC-Leute verwandten, um die Storyline mit mir zu entwickeln – das habe ich mir daheim an die Arbeitszimmer-Wand getackert. Als Inspiration, Mahnung und Erinnerung, dass sich manche Dinge doch besser erst einmal mit Hilfe von Papier durchdenken lassen. 😉

Auf dem Flipchart ist fixiert, was ich im Beitrag Der Bombay Flying Club war da beschrieben habe – die Entwicklung der Szenefolge, der Wechsel der Personen, des dazugehörigen Audios, der Stand- und Bewegtbilder, des „Hooks“, der „Breadkrumbs“, der „Climax“ und des „Payoffs“.

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