Shit Happen-Z – Folge 2

Oliver

Die Serie Shit Happen-Z berichtet in loser Folge von den Pleiten, Pech und Pannen während der allwöchentlichen Multimedia-Produktion.

Beim „Eintracht aktuell“-Video vom 21.1.2010 („Ich bin ein relativ guter Junge“), hier in der Vimeo-Version…

…hatte ich meinen H2-Audiorecorder vor Ricardo Clark aufgebaut. Dumm nur, dass ein Radio- oder Fernsehmann sein Mikrofon ebenfalls dort aufbaute und bei dieser Gelegenheit mein Gerät ein wenig beiseite stellte. Auf die Audioqualität hätte dies an und für sich keinen Einfluss genommen.

Wenn nicht – ja, wenn nicht der Mann dabei den Schalter für die Mikroempfindlichkeit von „High“ auf „Low“ verschoben hätte… Schlussfolgerung: Beim nächsten Mal wird der Schalter per Klebeband fixiert.

Noch keine Lösung habe ich für das Problem fotografierender Kollegen. Natürlich trifft das nicht alle. Aber: Manche haben wenig Verständnis dafür, dass ich mit meinem Multimedia-Equipment einen ganz bestimmten Winkel zu den handelnden wie sprechenden Protagonisten brauche – sowohl aus optischer wie aus akustischer Hinsicht. Das Richtmikro oben auf der Kamera kann schon viel und liefert gute Audioqualität – aber nicht über mehrere Meter.

Vor allem aber: Das Ding ist so gut, dass es Nebengeräusche eben auch aufnimmt… Das wird irgendwann mal irgendwem zum Verhängnis werden, wenn er ein paar launige Sprüche, die nicht für die Öffentlichkeit gedacht sind, in meiner Nähe absondert.

Heute hat dann Murphys Law ganz heftig zugeschlagen…

Das iPhone zeichnet neben Vielem auch aus, dass es einen leicht zu bedienenden und bequem zu erreichenden Schalter für den so genannten Flugmodus gibt. Mit dem macht man aus einem WWW-, Email-, Messenger-, SMS-, VoIP- und Telefoniegerät einen bloßen Taschencomputer: Alle Verbindungen gekappt. Schlecht, wenn man’s beim Aufnehmen vergisst. Dummer Fehler, gern gemacht, immer wieder: Beim heutigen „Volltreffer!“ (Mal was wagen, Eintracht!) hört man mittendrin die Interferenzen des Handys. Und eine sehr gelungene Anfangssequenz fiel dem zum Opfer. Weitere Rettungsarbeiten haben das für das Projekt vorgesehene Zeitvolumen nicht zugelassen.

Der aktuelle „Volltreffer!“ in der Vimeo-Fassung läßt abermals erkennen, dass die Brightcove-Auslieferung des FR- bzw. Dumont-eigenen Videodienstleisters an Qualität zu wünschen übrig läßt. Bei Brightcove sieht es matschig und unscharf aus, bei Vimeo entspricht die Qualität der hochgeladenen m4v-Datei.


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