{"id":9937,"date":"2025-10-22T12:18:00","date_gmt":"2025-10-22T11:18:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bechmann.org\/amphibium\/?p=9937"},"modified":"2025-11-29T17:33:10","modified_gmt":"2025-11-29T16:33:10","slug":"der-wal-ist-gestrandet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bechmann.org\/amphibium\/der-wal-ist-gestrandet\/","title":{"rendered":"Der Wal ist gestrandet"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"625\" height=\"433\" data-attachment-id=\"9938\" data-permalink=\"https:\/\/www.bechmann.org\/amphibium\/der-wal-ist-gestrandet\/img_20251021_1729487902\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/IMG_20251021_1729487902-scaled.jpg?fit=2560%2C1773&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"2560,1773\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;2.2&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;moto g(10)&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1761067792&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;1.37&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;100&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.00085543199315654&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/IMG_20251021_1729487902-scaled.jpg?fit=625%2C433&amp;ssl=1\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/IMG_20251021_1729487902.jpg?resize=625%2C433&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-9938\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/IMG_20251021_1729487902-scaled.jpg?resize=1024%2C709&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/IMG_20251021_1729487902-scaled.jpg?resize=300%2C208&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/IMG_20251021_1729487902-scaled.jpg?resize=768%2C532&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/IMG_20251021_1729487902-scaled.jpg?resize=1536%2C1064&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/IMG_20251021_1729487902-scaled.jpg?resize=2048%2C1418&amp;ssl=1 2048w, https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/IMG_20251021_1729487902-scaled.jpg?resize=624%2C432&amp;ssl=1 624w, https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/IMG_20251021_1729487902-scaled.jpg?w=1250&amp;ssl=1 1250w, https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/IMG_20251021_1729487902-scaled.jpg?w=1875&amp;ssl=1 1875w\" sizes=\"auto, (max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Da steht er nun, der gro\u00dfe Mercedes-Lkw; Kim ist knapp zwei Meter gro\u00df, und dementsprechend die Wohnkabine hoch &#8211; er wollte stehen k\u00f6nnen. Sie ist auch sehr lang, weil Kim und Susi alles daheim f\u00fcr sie verkauft haben und darin leben. Auf der dunkelblauen Lackierung ihrer rollenden Wohnung prangt ein vergn\u00fcgter Pottwal.<\/p>\n\n\n\n<p>Nur: Dem Wal ist nicht zum Lachen zumute, er ist gestrandet. Er steht auf einem rustikalen Campingplatz n\u00f6rdlich von Kapstadt, dessen einziger Charme darin besteht, dass andere Overlander dort Zwischenstopp machen. Am unteren Ende des Kontinents angekommen, wei\u00df seine Besatzung nicht mehr weiter.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Vielleicht h\u00e4tten Kim und Susi sich besser fr\u00fcher informieren sollen? Das ist jetzt m\u00fc\u00dfig, und bringt auch nicht in irgendeine Richtung weiter. Denn wenn es mit einem Schiff nicht weiter geht zu einem s\u00fcdamerikanischen Hafen, dann geht es nur wieder den Weg zur\u00fcck. Und den scheuen Kim und vor allem Susi wie die Pest.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei hatte alles gut begonnen, nat\u00fcrlich. Alles verkauft, neues Leben, immer unterwegs, das neue Heim ein ausgebauter Mercedes-Lkw, mit Wohnkabine huckepack. Den sympathischen Pottwal auf die Flanken gepinselt. Wie man sich das Vanlife vorstellt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Quer durch Afrika<\/h3>\n\n\n\n<p>Sie waren Neulinge in diesem freien Leben auf der Stra\u00dfe und dachten, eine Test-Tour f\u00fcr Mensch &amp; Material w\u00e4re sinnvoll, bevor sie zu ihrem Wunschziel Kanada ablegen w\u00fcrden. Von Europa aus gesehen, ist halt Marokko der n\u00e4chstgelegene <em>Play- &amp; Training Ground<\/em>, und so zog es sie gen S\u00fcden; anstatt gen Norden, Norwegen vielleicht. H\u00e4tte ja Kanada eher entsprochen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie verbrachten drei gute Monate in Marokko, und so kam die energische und exaltierte Susi auf die Idee, in Afrika weiterzufahren. Wenn wir mal in Kanada sind, f\u00fchrt kein Weg so schnell zur\u00fcck nach Afrika, dachte sie\u2026 also wenn wir schon mal da sind, warum dann nicht auf dem Kontinent bleiben, runter in den S\u00fcden fahren und von dort aus gen Amerika verschiffen?<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Spie\u00dfrutenlaufen statt freudigem Overlanding<\/h3>\n\n\n\n<p>Kim hatte dem nichts entgegengesetzt, und somit begann ein mehrmonatiger Alptraum. Mauretanien war easy, aber in den zentralafrikanischen L\u00e4ndern tobte der Terror an jeder Stra\u00dfenkreuzung. Echte &amp; falsche Polizisten, Bettler &amp; Gauner, Gesocks &amp; Gesindel um- und belagerten den Wal-Lkw und hielten die H\u00e4nde auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Visa-Beh\u00f6rden und \u00c4mter verhielten sich nicht weniger dreist. Ab und zu mal schwang Susi im wahrsten Sinne des Wortes den Kn\u00fcppel aus dem Fahrzeugfenster, um aufdringliche Menschen zu vertreiben. Auch beim Kampieren kam es immer wieder zu Zwischenf\u00e4llen. Als sie in Namibia ankamen, waren sie mit den Nerven runter.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Trucks are nothing but pain<\/h3>\n\n\n\n<p>Das s\u00fcdliche Afrika ist kein Ort f\u00fcr gro\u00dfe Fahrzeuge. Zumindest unter touristischen Gesichtspunkten. Man darf nicht in die Nationalparks, f\u00fcr die Fahrspuren zu besonders sch\u00f6nen Pl\u00e4tzen sind Lkw&#8217;s zu gro\u00df, zu schwer, zu breit, zu hoch. Eine Vielzahl von <em>destinations<\/em> erreicht man mit&nbsp; Lkw&#8217;s nicht. Kim &amp; Susi kannten wohl diese Aussage eines Afrikafahrers nicht:<\/p>\n\n\n\n<p><br \/><em>Trucks are nothing but a pain. Trust me I&#8217;ve been driving overland safari trucks all over Africa for 25 years full time. I still own two of the bastards and go on a trip with clients occasionally. When I want to have fun on my private safari trips I take the old land rover double cab pick up with a tarp on the back and a pop up ground tent to sleep in. Anything bigger is just ballast. More costs, slower, restricted for all kinds of reasons and having more space means you drag tons of crap around you will never need but have to clean and maintain all the time.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Obendrein haben sie noch zwei Hunde. Damit ist ihnen der Zugang zu vielen Campingpl\u00e4tzen, egal ob in Nationalparks oder auf G\u00e4stefarmen, sowieso verwehrt: <em>no pets allowed<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der Fixer und die Ladungssicherung<\/h3>\n\n\n\n<p>Und so stehen sie, die beiden Hunde und der Wal-Mercedes nunmehr auf dem Camping-Areal von &#8222;African Overlanders&#8220; n\u00f6rdlich von Kapstadt, weil Besitzer Duncan kein Problem mit Hunden hat. Au\u00dferdem ist er so was wie ein &#8222;Fixer&#8220; &#8211; er l\u00f6st Probleme von Travellern und Overlandern. Speziell solche rund um die Verschiffung von Kapstadt aus woandershin. Au\u00dferdem kann man bei ihm Reisefahrzeuge zwischenlagern, <em>service &amp; maintenance included.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Nur: Der Warenstrom der Weltwirtschaft flie\u00dft nach Kapstadt, aber nicht so sehr von Kapstadt weg. Praktisch bedeutet das, dass nicht so viele Schiffe in Richtung S\u00fcdamerika ablegen, wo Kim und Susi jetzt hinwollen, um irgendwann in Kanada anzukommen. Und auf die wenigen Schiffe, die das tun, passt der gro\u00dfe, breite, schwere Lkw nicht. Und wenn Duncan doch eins findet, steht der Mercedes irgendwo auf dem Oberdeck, und mit gepressten Lippen knurrt Kim etwas von &#8222;Ladungssicherung&#8220;\u2026 ja, im Sturm gehen schon mal Container \u00fcber Bord, und so wohl auch ein Lkw, der oben draufsteht.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Alles \u00fcber Bord&#8230;<\/h3>\n\n\n\n<p>Abgesehen davon tut ihm die salzige Luft bei wochenlanger Fahrt auf hoher See nicht gut. Und wer f\u00e4hrt das Fahrzeug rauf und wieder runter? Finden sie es so vor, wie sie es verlassen haben? Abgesehen davon hat der Fixer noch nichts gefixt.<\/p>\n\n\n\n<p>Susi ist verzweifelt. Der Lkw ist alles, was sie besitzen; ihre Erl\u00f6se aus dem Ausverkauf des fr\u00fcheren Lebens stecken da drin. Geht er \u00fcber Bord, ist alles verloren. Nein, meint Susi, w\u00e4hrend sie sich sch\u00fcttelt, dann lieber die Terror-Tour noch einmal: den ganzen Weg zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">&#8230;oder Terror-Tour?<\/h3>\n\n\n\n<p>Kims Vorschlag, alleine zu fahren und Susi mit den Hunden zur\u00fcck fliegen zu lassen, wischt sie beiseite. Nein, die Hunde kommen nicht in so eine Box im dunkeln Bauch des Flugzeugs f\u00fcr zw\u00f6lf und mehr Stunden! Schlie\u00dflich haben sie ja jetzt Erfahrung und sind vielleicht nicht mehr so schockiert, wie auf dem Hinweg.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der gewonnenen Routine schaffen sie es vielleicht auf dem schnellst m\u00f6glichen Weg. W\u00fcrde aber immer noch Monate dauern. Aber dann k\u00f6nnten sie von Europa aus nach Kanada verschiffen. Kim und Susi sitzen mit den beiden Hunden vor ihrem &#8222;Wal&#8220;, und schweigen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da steht er nun, der gro\u00dfe Mercedes-Lkw; Kim ist knapp zwei Meter gro\u00df, und dementsprechend die Wohnkabine hoch &#8211; er wollte stehen k\u00f6nnen. Sie ist auch sehr lang, weil Kim und Susi alles daheim f\u00fcr sie verkauft haben und darin leben. Auf der dunkelblauen Lackierung ihrer rollenden Wohnung prangt ein vergn\u00fcgter Pottwal. 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