{"id":983,"date":"2015-10-15T23:31:00","date_gmt":"2015-10-15T21:31:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bechmann.org\/amphibium\/?p=983"},"modified":"2015-11-07T15:49:35","modified_gmt":"2015-11-07T14:49:35","slug":"eine-panne-nach-der-anderen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bechmann.org\/amphibium\/eine-panne-nach-der-anderen\/","title":{"rendered":"Eine Panne nach der anderen"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/IMG_8562.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"IMG_8562\" style=\"border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; background-image: none; border-bottom-width: 0px; padding-top: 0px; padding-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px; border-top-width: 0px\" border=\"0\" alt=\"IMG_8562\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/IMG_8562_thumb.jpg?resize=623%2C484&#038;ssl=1\" width=\"623\" height=\"484\"><\/a><\/p>\n<p>Der Morgen des achten Tages hatte mit einer kleinen Lehrstunde begonnen: Reiseleiter und Expeditionsfachmann Andr\u00e9 von <a href=\"http:\/\/eineweltreisen.org\" target=\"_blank\">eineweltreisen.org<\/a> erkl\u00e4rte uns, wie man einen Lkw auf Bergpisten &#8211; wie der im Bild zu sehenden &#8211; um enge Kurven lenkt, ohne dass das Hinterrad abrutscht und den Wagen in die Tiefe rei\u00dft. <\/p>\n<p>Wir haben gleich die Probe aufs Exempel gemacht und sind in einem Wald auf einer ausgeschlagenen Asphaltplacken- und Schotterpiste, von Schlagl\u00f6chern und Abbruchkanten \u00fcbers\u00e4t, um zahlreiche Spitzkehren gekurvt\u2026 aktive Mithilfe des Beifahrers war gefragt, der den Abstand der R\u00e4der auf der rechten Seite zum \u201cStra\u00dfen\u201d-Rand hin dem Fahrer im Telegrammstil zubr\u00fcllte: \u201c20 Zentimeter!\u201d<\/p>\n<p>(In Abwandlung eines Seemannspruches k\u00f6nnte man sagen: \u201cImmer eine Handbreit Diesel im Tank!\u201d Oder eben: \u201cImmer eine Handbreit Abstand zum Rand!\u201d)<\/p>\n<h2>Schraube im Reifen<\/h2>\n<p>Immerhin: Ein dummer Fehler kann den Verlust des Fahrzeugs zur Folge haben. M\u00f6glicherweise obendrein mit gravierenden Konsequenzen f\u00fcr die Insassen. Und in die verlassene Gegend des von Sandstein und rotem Staub (Eisenoxid!) gekennzeichnetem Mittleren Atlas\u2019 kommt so schnell kein Rettungswagen\u2026<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/IMG_8607.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"IMG_8607\" style=\"border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; background-image: none; border-bottom-width: 0px; float: left; padding-top: 0px; padding-left: 0px; display: inline; padding-right: 6px; border-top-width: 0px\" border=\"0\" alt=\"IMG_8607\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/IMG_8607_thumb.jpg?resize=294%2C221&#038;ssl=1\" width=\"294\" align=\"left\" height=\"221\"><\/a>Da tr\u00e4gt es wenig zur Beruhigung bei, wenn man bei einem Tankstopp, verbunden mit dem Auff\u00fcllen unserer Wasservorr\u00e4te, eine dicke Schraube im linken Vorderreifen des eigenen Fahrzeug vorfindet. Reifenwechsel! Unbedingt, sofort vor Ort.<\/p>\n<p>Wer m\u00f6chte schon beim n\u00e4chsten \u00dcberholmanover mit 80 Stundenkilometern mit einem siebeneinhalbtonnen schweren, hochbeinigen Fahrzeug auf zerschlissenen Asphaltstra\u00dfen einen Reifenplatzer haben? Oder nahe am Rand eines Abgrundes?<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Unser Unimog hat hinten eine Art offene Schublade, in dem der Ersatzreifen liegt. Komisch eigentlich, dass wir zu Tourbeginn noch Andr\u00e9 gefragt hatten, ob wir nicht einen Reifenwechsel simulieren k\u00f6nnten\u2026 nun hatten wir tats\u00e4chlich das Problem, wie bestellt. Passend zum Fernreiseseminar, dass davon lebt, dass m\u00f6glichst viele typische Pannen einer solchen Tour tats\u00e4chlich passieren. <\/p>\n<h2>Ersatzreifen im Schubfach<\/h2>\n<p>Also: Wie kriegt man ein zwischen 120 und 150 Kilogramm schweres Rad aus seinem Schubfach? Vor allem: Wie kriegt man das defekte Rad wieder rein? Ein Mann kann im Durchschnitt etwa 30-40 Kilogramm heben \u2013 wir r\u00fcckten zu viert an. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/IMG_85924.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"IMG_8592[4]\" style=\"border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; background-image: none; border-bottom-width: 0px; padding-top: 0px; padding-left: 0px; margin: 0px; display: inline; padding-right: 0px; border-top-width: 0px\" border=\"0\" alt=\"IMG_8592[4]\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/IMG_85924_thumb.jpg?resize=625%2C470&#038;ssl=1\" width=\"625\" height=\"470\"><\/a><\/p>\n<p>Wir w\u00fcrden meine Frau &amp; Fahrgef\u00e4hrtin und ich das alleine bewerkstelligen? Nur mit einem Flaschenzug.<\/p>\n<p>Die Radschrauben mit Hilfe einer Verl\u00e4ngerung des Radkreuzes zu l\u00f6sen, war dann gar nicht so schwer. Andr\u00e9 demonstrierte live, wie man mit Hilfe von zwei langen Metallstangen das defekte Rad herunter-&nbsp; und das Ersatzrad auf die Radschrauben des mit einem Stempelwagenheber aufgebockten Fahrzeugs heraufhebelt. War auch nicht schwer.<\/p>\n<h2>Tropfendes \u00d6l, klemmendes Gaspedal<\/h2>\n<p>Unterm Unimog entdeckten wir bei dieser Gelegenheit, dass das Geh\u00e4use des Verteilergetriebes mit \u00d6l bedeckt war, das langsam zu Boden tropfte. Daf\u00fcr verantwortlich zeichnete eine Dichtung, die den Namen nicht (mehr) verdiente \u2013 nur konnten wir (noch) nicht feststellen, welche. <\/p>\n<p>Es galt, unser Tagesziel \u2013 die Weidegr\u00fcnde einer Nomadenfamilie bei Midelt, die wir bereits im vergangenen Jahr besucht hatten (siehe: <a href=\"https:\/\/www.bechmann.org\/amphibium\/?p=499\">Der Ziegenkauf<\/a>) \u2013 zu erreichen, also sattelten wir erst einmal auf und fuhren weiter. Unterwegs der n\u00e4chste Defekt: Eine Feder am Gaspedal verschwand auf Nimmerwiedersehen, so dass dieses sich nicht mehr in die Leerlaufstellung zur\u00fcckstellte \u2013 weniger als 1500 Umdrehungen machte der Dieselmotor ab dann nicht mehr. <\/p>\n<h2>Hoffen auf Zagora<\/h2>\n<p>Dieser Umstand hinderte aber nicht an der Weiterfahrt. Am Tagesziel s\u00fcdlich von Midelt angelangt, stellten wir unsere sieben Offroader im Kreis auf&nbsp; und w\u00e4hrend die anderen Reiseteilnehmer von Tourguide Holger auf die kommende \u201cK\u00f6nigsetappe\u201d \u2013 die Durchfahrt durch den Cirque du Jaffar \u2013 vorbereitet wurden, gelang es Andr\u00e9 recht schnell, das Gaspedal zu reparieren. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/IMG_8628.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"IMG_8628\" style=\"border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; background-image: none; border-bottom-width: 0px; padding-top: 0px; padding-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px; border-top-width: 0px\" border=\"0\" alt=\"IMG_8628\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/IMG_8628_thumb.jpg?resize=625%2C470&#038;ssl=1\" width=\"625\" height=\"470\"><\/a><\/p>\n<p>Bei dieser Gelegenheit wurde offenkundig, dass es dem Getriebe am lebensnotwendigen Stoff \u00d6l mangelte. Einen Liter Ersatz hatte ich dabei, der verschwand locker im Inneren des Getriebes. Ansonsten: Weiter fahren, beobachten, lautete die Devise. und: Sp\u00e4testens in der \u201cRallyestadt\u201d Zagora am Rande der Sahara-Ausl\u00e4ufer in Marokko mit ihren unz\u00e4hligen Werkst\u00e4tten reparieren lassen.&nbsp; <\/p>\n<p>Zagora ist deswegen irgendwie eine magische Stadt. Dort werden alle technischen Probleme schnell und kosteng\u00fcnstig gel\u00f6st. Das war im Fr\u00fchjahr 2014 mit unserem Land Rover Defender so. Das war im Oktober 2014 mit Andr\u00e9s IFA so. Zagora, das klingt nach Rettung. Nach Rettung &#8211; und Riyadh. <\/p>\n<p>Denn dort, in einigen Tagen, werden wir nicht im Unimog n\u00e4chtigen, sondern in einem Baldachin-Bett in pr\u00e4chtiger orientalischer Umgebung. Und duschen, zum ersten Mal seit der F\u00e4hr-\u00dcberfahrt. (Wenn es Wasser gibt). (Was es meistens nicht gibt). <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Morgen des achten Tages hatte mit einer kleinen Lehrstunde begonnen: Reiseleiter und Expeditionsfachmann Andr\u00e9 von eineweltreisen.org erkl\u00e4rte uns, wie man einen Lkw auf Bergpisten &#8211; wie der im Bild zu sehenden &#8211; um enge Kurven lenkt, ohne dass das Hinterrad abrutscht und den Wagen in die Tiefe rei\u00dft. 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