{"id":967,"date":"2015-10-13T23:51:00","date_gmt":"2015-10-13T21:51:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bechmann.org\/amphibium\/?p=967"},"modified":"2015-11-07T15:34:16","modified_gmt":"2015-11-07T14:34:16","slug":"onroad-offroad-wechsel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bechmann.org\/amphibium\/onroad-offroad-wechsel\/","title":{"rendered":"Onroad-Offroad-Wechsel"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/IMG_7641.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"IMG_7641\" style=\"border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; background-image: none; border-bottom-width: 0px; padding-top: 0px; padding-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px; border-top-width: 0px\" border=\"0\" alt=\"IMG_7641\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/IMG_7641_thumb.jpg?resize=625%2C451&#038;ssl=1\" width=\"625\" height=\"451\"><\/a><\/p>\n<p>Es regnet, es ist diesig. Unsere Autos stehen in r\u00f6tlichem Lehmschlamm, der prima an den Schuhen klebt und kaum mehr zu l\u00f6sen ist. Die Lehrbesprechung h\u00e4lt Reiseleiter Andr\u00e9 von <a href=\"http:\/\/eineweltreisen.org\" target=\"_blank\">eineweltreisen.org<\/a> unter der flugs aufgespannten Markise eines Teilnehmer-Unimogs ab: <\/p>\n<p>Es geht ums Einweisen, das Zusammenspiel zwischen Fahrer und Helfer drau\u00dfen (in der Regel der Beifahrer) beim Vor- und Zur\u00fccksetzen in engen Passagen. Dabei gilt: Der Einweiser muss klar in den Au\u00dfenspiegeln des Gel\u00e4nde-Lkws zu sehen sein, wiederum den Fahrer in den Spiegeln sehen k\u00f6nnen, eindeutige Zeichen geben &#8211; und der Fahrer muss sich hundertprozentig auf diese verlassen k\u00f6nnen. Und danach fahren. <\/p>\n<h2>Offroadfahren auf Asphaltstra\u00dfen<\/h2>\n<p>Wir rangieren die sieben Fahrzeuge von unserem Schlafplatz herunter und treten im Konvoi &#8211; diesmal sollen wir mehr darauf achtgeben, gen\u00fcgend gro\u00dfen Abstand zu halten, lautet die Man\u00f6verkritik vom Vortag &#8211; den Weg gen Atlasgebirge an. Da die Gel\u00e4nde-Lkws mit ihren Wohnkabinen zwischen 7,5 und elf Tonnen schwer sind, kann es beim Anfahren am Berg &#8211; zumal bei rutschigem Untergrund &#8211; zu Problemen kommen. Schlecht, wenn dann das n\u00e4chste Fahrzeug zu nah am Vordermann dran ist.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<br \/>Es geht aufw\u00e4rts. Die ersten Offroad-Passagen warten auf uns. Obwohl die Stra\u00dfen, die uns in den mittleren und hohen Atlas f\u00fchren, kaum mehr als ausgefranste Asphaltb\u00e4nder &#8211; manchmal -b\u00e4ndchen &#8211; sind. Au\u00dferdem \u00fcbers\u00e4t von Schlagl\u00f6chern, so dass es nahezu unm\u00f6glich ist, diesen auszuweichen. Schwere St\u00f6\u00dfe ersch\u00fcttern dann die Fahrzeuge. <\/p>\n<h2>Umbau zum Turbodiesel bew\u00e4hrt sich<\/h2>\n<p> <\/p>\n<p>Schmale Passagen zwingen bei Gegenverkehr &#8211; zumeist japanische Pickups mit Mensch und Vieh an Bord oder alte Mercedes-Transporter &#8211; nah an den unbefestigten Rand zum Abgrund. Da wir im vergangenen Jahr die Strecke bereits gefahren sind, wissen wir, welch Italo-Western-artige Berg-Landschaft uns umgibt &#8211; indes sehen wir und die anderen Teilnehmer kaum etwas davon: Wir fahren in einem Gemisch aus Regen, Nebel und Wolken. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/IMG_7636.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"IMG_7636\" style=\"border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; background-image: none; border-bottom-width: 0px; padding-top: 0px; padding-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px; border-top-width: 0px\" border=\"0\" alt=\"IMG_7636\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/IMG_7636_thumb.jpg?resize=625%2C443&#038;ssl=1\" width=\"625\" height=\"443\"><\/a><\/p>\n<p>Wir klettern bis auf 2700 Meter H\u00f6he, arbeiten bei den Abfahrten viel mit der Motorbremse, tuckern im 5. oder 6. Gang bergab und fahren so insgesamt mehr als 4000 Meter hoch. Die Fahrzeuge arbeiten schwer, die Fahrer m\u00fcssen viel schalten, was besonders bei den Unimogs mit ihrer Doppel-H-Schaltung und den Schaltgassen nervig ist. Jetzt bew\u00e4hrt sich der Umbau unseres Saugdiesel-Motors zur Turbo-Maschine: Wo unser Fahrzeug im vergangenen Jahr um Luft ringend kaum hochkam, ziehen wir jetzt z\u00fcgig hoch. <\/p>\n<h2>Reifendruck auch auf Schotter &amp; Stein vermindern<\/h2>\n<p>Die Schotterpiste wird immer schmaler, wir passieren wenig vertrauenerweckende Br\u00fccken &#8211; einer Lkw nach dem anderen, um nicht zu viel Gewicht auf die schw\u00e4chlichen Konstruktionen zu laden &#8211; und kurven durch enge Spitzkehren, so manches Mal einen Reifen nahe an einer Abbruchkante oder den Aufbau nahe der Felswand. <\/p>\n<p>Den Reifendruck haben wir mittlerweile vermindert, damit die Fahrzeuge sich auf der Schotterpiste mit ihren Schlagl\u00f6chern und Steinen sich etwas weicher fahren. Insassen, wie Lager und Buchsen der Fahrzeuge werden dadurch geschont, und bei der Theoriestunde nachher am Lagerfeuer werden wir erfahren, dass man bei einem st\u00e4ndigen Wechsel zwischen Piste und Asphaltstra\u00dfe den Reifendruck f\u00fcr den Teer-Teil nicht mehr erh\u00f6hen, sondern einfach nur langsamer fahren sollte. <\/p>\n<h2>Wagenburg am Flussbett<\/h2>\n<p> <\/p>\n<p>Das jedenfalls sei besser, so Fachmann Holger, als alle paar Kilometer die Luft abzulassen bzw. den Reifen wieder aufzupumpen. Fahre man auf den Asphaltpassagen etwas langsamer wie gew\u00f6hnlich &#8211; etwa 70 statt 90 Stundenkilometer &#8211; dann k\u00f6nne man das durchaus mit einem um anderthalb Bar abgesenkten Reifendruck. Fahre man aber Schotter- und Steinpassagen mit prall gef\u00fcllten Reifen, so ist die Chance eines Schadens gro\u00df. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/IMG_7658.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"IMG_7658\" style=\"border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; background-image: none; border-bottom-width: 0px; padding-top: 0px; padding-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px; border-top-width: 0px\" border=\"0\" alt=\"IMG_7658\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/IMG_7658_thumb.jpg?resize=625%2C470&#038;ssl=1\" width=\"625\" height=\"470\"><\/a><\/p>\n<p>Abendessen, Tages-Reflexion und Theoriestunde am Lagerfeuer &#8211; so klingt der Tag aus; unser Nachtlager haben wir in der Art einer Wagenburg am Rand eines Flussbettes nahe des bekannten Felsen &#8222;Cathedrale des Roches&#8220; aufgeschlagen (im Flussbett sollte man sich ja niemals positionieren!). Morgen wird es dann um Flussdurchfahrt und die Einsch\u00e4tzung von Br\u00fccken und \u00e4hnlichen Bauwerken gehen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es regnet, es ist diesig. Unsere Autos stehen in r\u00f6tlichem Lehmschlamm, der prima an den Schuhen klebt und kaum mehr zu l\u00f6sen ist. 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