{"id":930,"date":"2015-10-09T13:27:00","date_gmt":"2015-10-09T11:27:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bechmann.org\/amphibium\/?p=930"},"modified":"2015-10-12T00:06:34","modified_gmt":"2015-10-11T22:06:34","slug":"tag-2-auf-see","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bechmann.org\/amphibium\/tag-2-auf-see\/","title":{"rendered":"Auf See"},"content":{"rendered":"<div style=\"width: 654px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/IMG_7573.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; padding-top: 0px; padding-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px; border-width: 0px;\" title=\"IMG_7573\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/IMG_7573_thumb.jpg?resize=625%2C492&#038;ssl=1\" alt=\"IMG_7573\" width=\"625\" height=\"492\" border=\"0\" \/><\/a><p class=\"wp-caption-text\">Mitglieder der Reisegruppe an Bord der F\u00e4hre nach Marokko.<\/p><\/div>\n<p>An Bord ist eine isolierte Campingdecke von Vorteil, denn man verbringt viel Zeit auf Deck mit reden, kennenlernen der anderen Teilnehmer, fachsimpeln, lesen, in der Sonne liegen. Also das, was die meisten Europ\u00e4er unter den Passagieren tun.<\/p>\n<p>Ebenso wichtig ist, seine Nahrung \u2013 am besten in einer K\u00fchlbox \u2013 mitzubringen. Das Essen im Bord-Restaurant ist genauso teuer wie schlecht; wenn man ein bisschen auf seine Euros achten muss, lohnt es sich, seine Verpflegung f\u00fcr zweieinhalb Tage einzukaufen und mit in die Kabine zu nehmen. Picknick an Deck in der Sonne macht jedenfalls viel Spa\u00df und ist kosteng\u00fcnstig.<\/p>\n<h2>Erster Teil der Einreiseprozedur \u2013 an Bord<\/h2>\n<p>Wir haben nach den Strapazen der Anreise \u2013 900 Kilometer wollten gestern bei einer dr\u00f6hnenden H\u00f6chstgeschwindigkeit von 80 Stundenkilometer in langen Stunden bew\u00e4ltigt werden \u2013 bis halb zehn Uhr geschlafen; um sechs Uhr morgens vom Anlegen in Barcelona geweckt, wo weitere Autos und Passagiere lautstark an Bord kamen. Immerhin: In weniger als f\u00fcnf Stunden ging es weiter; wir sind einen l\u00e4ngeren Aufenthalt im Hafen der Hauptstadt Kataloniens gewohnt.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Schon auf der F\u00e4hre erfolgt der erste Teil der Einreiseprozedur (es wird einen zweiten Teil an Land bei der Einreise geben, Zoll und Grenzpolizei haben dabei einen weiteren Auftritt): Auf der gro\u00dfen F\u00e4hre, die gewiss schon bessere Tage gesehen hat,\u00a0 verlaufen die Formalit\u00e4ten ungewohnt: Statt Personal- und Fahrzeugpapiere von einem Herren der Immigrationsbeh\u00f6rde an einem Schreibtisch abgefertigt zu bekommen, muss man sich f\u00fcr beide Papiere an zwei Schreibtischen bei zwei Herren extra anstellen. Also muss man mogeln, und Mitreisende g\u00fcnstig in den Warteschlangen platzieren\u2026<\/p>\n<div style=\"width: 654px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/IMG_7574.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; padding-top: 0px; padding-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px; border-width: 0px;\" title=\"IMG_7574\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/IMG_7574_thumb.jpg?resize=625%2C470&#038;ssl=1\" alt=\"IMG_7574\" width=\"625\" height=\"470\" border=\"0\" \/><\/a><p class=\"wp-caption-text\">Stillgelegter Swimmingpool an Bord der F\u00e4hre von Grandi Navi Veloci.<\/p><\/div>\n<p>Das alles vermittelt schon viel vom auf uns zukommenden marokkanischen Lokalkolorit, das Geschehen entwickelt sich in der ehemaligen Disco der F\u00e4hre. Die Unterhaltungsr\u00e4ume waren wohl einmal f\u00fcr ein Publikum gedacht, dass auf der \u00dcberfahrt gerne ein paar Euros f\u00fcr Belustigungen ausgab, aber mittlerweile dient das Schiff vor allem dem Transport marokkanischer H\u00e4ndler und ihrer Waren auf und in vollgepackten Autos.<\/p>\n<div style=\"width: 654px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/IMG_7583.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; padding-top: 0px; padding-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px; border-width: 0px;\" title=\"IMG_7583\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/IMG_7583_thumb.jpg?resize=625%2C470&#038;ssl=1\" alt=\"IMG_7583\" width=\"625\" height=\"470\" border=\"0\" \/><\/a><p class=\"wp-caption-text\">Vollgepackter Transporter marokkanischer H\u00e4ndler.<\/p><\/div>\n<p>Diese Waren bestehen im Wesentlichen aus dem Wohlstandsm\u00fcll der westeurop\u00e4ischen Industrienationen und t\u00fcrmen sich teilweise auf den Dachgep\u00e4cktr\u00e4gern der \u00fcberladenen Fahrzeuge meterhoch. In Marokko angekommen, fahren die H\u00e4ndler geschwind in ihre Heimatregionen und verkaufen, was das Zeug h\u00e4lt.<\/p>\n<p>Man kann \u00fcbrigens Marokkaner und Europ\u00e4er leicht voneinander unterscheiden. An Hautfarbe &amp; Haarfarbe etwa? Mag sein. Aber viel mehr an Kleidung und Outfit: Wo die Einwohner des Maghreb-Landes in Jeans und Poloshirts oder Jogginganz\u00fcgen, Flip-Flops und Badelatschen und gelegentlich in der traditionellen Kleidung des Landes daherkommen, stolzieren die Besucher des K\u00f6nigreiches in Outdoor-Markenkleidung und dem letzten Schrei der westlichen Ausr\u00fcstungs-Fabrikation umher.<\/p>\n<h2>Kaffee und Tee \u2013 Bier und Schnaps<\/h2>\n<p>Die marokkanischen H\u00e4ndler sitzen den ganzen Tag bei Kaffee oder Tee und Zigaretten herum, und reden (f\u00fcr die Reduktion der Bier- und sonstigen Alkoholvorr\u00e4te sorgen allein die Europ\u00e4er des griechisch-r\u00f6misch-christlichen Abendlandes). Und sehen fern. Daher haben die Schiffseigner den Fitnessraum zur Moschee umfunktioniert. Und Spielsalon, Solarium, Kino und Disco geschlossen. Ein bisschen Kinder-Spielraum gibt es noch, gelegentlich besucht von der dann entt\u00e4uschten Klientel.<\/p>\n<p>Da es in den Aufenthaltsr\u00e4umen und in der Kaffee-Bar am \u2013 stillgelegten \u2013 Swimming-Pool am Heck des Schiffes zu laut hergeht, weicht die Reisegruppe zur ersten Tour-Besprechung in diesen Kinder-Spielraum aus.<\/p>\n<p>Dazu mehr im morgigen Eintrag.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An Bord ist eine isolierte Campingdecke von Vorteil, denn man verbringt viel Zeit auf Deck mit reden, kennenlernen der anderen Teilnehmer, fachsimpeln, lesen, in der Sonne liegen. Also das, was die meisten Europ\u00e4er unter den Passagieren tun. Ebenso wichtig ist, seine Nahrung \u2013 am besten in einer K\u00fchlbox \u2013 mitzubringen. 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