{"id":918,"date":"2015-10-08T15:43:00","date_gmt":"2015-10-08T13:43:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bechmann.org\/amphibium\/?p=918"},"modified":"2015-10-12T00:07:29","modified_gmt":"2015-10-11T22:07:29","slug":"tag-1-ablegen-in-genua","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bechmann.org\/amphibium\/tag-1-ablegen-in-genua\/","title":{"rendered":"Ablegen in Genua"},"content":{"rendered":"<div style=\"width: 654px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/IMG_4320.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; padding-top: 0px; padding-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px; border-width: 0px;\" title=\"IMG_4320\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/IMG_4320_thumb.jpg?resize=625%2C470&#038;ssl=1\" alt=\"IMG_4320\" width=\"625\" height=\"470\" border=\"0\" \/><\/a><p class=\"wp-caption-text\">Geparkt am Treffpunkt oberhalb Genuas: Fahrzeuge der Reisegruppe<\/p><\/div>\n<p>Es geht nach Marokko. Zum dritten Mal. Zum zweiten Mal mit unserem mehr als 30 Jahre alten Unimog. Der d\u00fcrfte mittlerweile H-Kennzeichen tragen, das Gutachten daf\u00fcr liegt daheim. Bevor er die bekommt, wollen wir noch testen \u2013 von den Berliner Reise- und Fahrzeugtechnik-Spezialisten von <a href=\"http:\/\/eineweltreisen.org\" target=\"_blank\">eineweltreisen.org<\/a> hat er einen zeitgem\u00e4\u00dfen Gas-Herd und K\u00e4ltespeicher-K\u00fchlschrank bekommen, vor allem aber einen neuen Motor.<\/p>\n<p>Der alte Saugdiesel, mit dem wir uns im vergangenen Jahr in Marokko arg langsam den Atlas hochgequ\u00e4lt hatten, wurde durch einen neuen ersetzt \u2013 der einen Turbo draufgeflanscht bekam. Der pustet ihm kr\u00e4ftig zu und l\u00e4sst ihn so ruhiger und geschmeidiger arbeiten. Die H\u00f6chstgeschwindigkeit von 85 km\/h hat sich kaum ver\u00e4ndert, wohl aber Anzugs- und Durchzugsverhalten.<\/p>\n<p>Erste Probefahrten hat die Maschine anstandslos absolviert, auch den 500 Kilometer langen Transfer von Berlin ins heimische Rhein-Main-Gebiet. Nun aber geht es auf die erste l\u00e4ngere Strecke \u2013 900 ruhige Autobahn-Kilometer nach Genua. Auch die verl\u00e4uft problemlos.<\/p>\n<h2>Unterwegs mit Eine Welt Reisen<\/h2>\n<p>Wir sind \u2013 wie im vergangenen Jahr zum nahezu gleichen Zeitpunkt \u2013 beim Fernreiseseminar von eineweltreisen.org dabei. Damals fuhren wir mit, um unseren Unimog im damaligen Zustand \u2013 kurz zuvor vom Vorbesitzer \u00fcbernommen \u2013 unter den Live-Bedingungen einer strapazi\u00f6sen Tour kennenzulernen. Nunmehr geht es um die zwischenzeitlich erfolgten Umbauten in der Wohnkabine und in puncto Antrieb.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Wir kommen leider erst nach Einbruch der Dunkelheit in Genua an, fahren zum Hafen hinunter und suchen den Weg zum vereinbarten Treffpunkt. Der f\u00fchrt eine schmale, mit lauter Autos, Mofas und Rollern zugeparkte Stra\u00dfe den Berg hoch. Solange einem die st\u00e4dtischen Busse entgegenkommen, ist alles gut. Solange muss ein Unimog auch durchpassen, und vielleicht sogar wenden k\u00f6nnen, wenn es nicht weitergeht.<\/p>\n<p>Wir klettern h\u00f6her, verpassen den richtigen Abzweig, drehen eine Schleife, k\u00f6nnen eine enge Spitzkehre nur mit\u00a0 mehrmaligem Vor- und Zur\u00fccksetzen nehmen und fahren eine einsamen, dunklen Weg der von niedrigen B\u00e4umen ges\u00e4umt ist. Es kratzt laut, wenn deren \u00c4ste und Zweige gegen den Alkoven der Wohnkabine schlagen\u2026<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich finden wir den Treff- und \u00dcbernachtungspunkt, den Parkplatz eines abseits gelegenen Restaurants. Aber wir kommen von der verkehrten Seite \u2013 von der, die eigentlich f\u00fcr gro\u00dfe Fahrzeuge nicht geeignet ist. Die Reiseleiter, Anne und Andr\u00e9 von <a href=\"http:\/\/eineweltreisen.org\" target=\"_blank\">eineweltreisen.org<\/a> mit ihrem IFA-Gel\u00e4nde-Lkw, sind bereits da, und weitere Teilnehmer, ein \u00e4lteres Ehepaar aus Herborn mit einem neuen Iveco. Einige Zeit sp\u00e4ter wird ein Steyr mit einem Braunschweiger Ehepaar dazu sto\u00dfen.<\/p>\n<h2>Betuchte und Bastler<\/h2>\n<p>Man darf verraten: Offroad-Reisen in ferne L\u00e4nder sind h\u00e4ufig die Sache von \u00e4lteren Paaren, finanziell gut situiert, die Kinder aus dem Haus, im (Un-)Ruhestand. Wir werden mit insgesamt sieben Fahrzeugen bei dieser Tour unterwegs sein, eines davon gebraucht f\u00fcr 300.000 Euro erstanden,\u00a0 eines im Neuwert von 180.000 Euro; wir fallen aus dem Rahmen: Zwar Mitte 50, aber als Selbstst\u00e4ndige intensiv im Arbeitsprozess, keine Kinder, und unser Fahrzeug kommt gerade mal auf ein Drittel der unmittelbar vorgenannten Kosten.<\/p>\n<p>Vielleicht teilt sich die Fernreise-Welt in gut Betuchte und in Bastler. Wir sind derzeit weder das eine noch das andere. Wir hoffen, zumindest das letztere ansatzweise zu werden.<\/p>\n<p>Wir verlassen am n\u00e4chsten Morgen verlassen den \u00dcbernachtungsplatz p\u00fcnktlich gegen neun Uhr, schl\u00e4ngeln uns zum Hafen hinab und finden dort\u00a0 zu den beiden Marokko-F\u00e4hrfahrten recht wenig Fahrzeuge vor, recht wenig Chaos und k\u00f6nnen uns obendrein \u00fcber ein recht p\u00fcnktliches Ablegen freuen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es geht nach Marokko. Zum dritten Mal. 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