{"id":4059,"date":"2019-04-06T12:02:18","date_gmt":"2019-04-06T10:02:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bechmann.org\/amphibium\/?p=4059"},"modified":"2019-05-17T11:39:41","modified_gmt":"2019-05-17T09:39:41","slug":"der-ruhige-fluss-des-lebens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bechmann.org\/amphibium\/der-ruhige-fluss-des-lebens\/","title":{"rendered":"Der ruhige Fluss des Lebens"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/esp-por-2018-1062.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"625\" height=\"469\" title=\"esp-por-2018-1062\" style=\"display: inline; background-image: none;\" alt=\"esp-por-2018-1062\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/esp-por-2018-1062_thumb.jpg?resize=625%2C469&#038;ssl=1\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<p>Es spricht viel daf\u00fcr, sich von fernen und fremden Kulturen beeinflussen, inspirieren, motivieren zu lassen, sich ihnen zuzuwenden, und mit den eigenen lokalen und regionalen Traditionen zu vergleichen. Dies kann sehr bereichernd sein. Wohl kaum ein gro\u00dfer Denker, der nicht dazu animiert h\u00e4tte, \u00fcber den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen.<\/p>\n<p>Manchmal geht man so einen Weg ins Andere, kommt an &#8211; und stellt sp\u00e4ter fest, dass es diesen Ort in der eigenen Landschaft schon gegeben hat. Dass man vor lauter Streben ins Ferne das Naheliegende nicht gesehen hat, und dass erst der Aufenthalt in der Ferne den Blick auf die eigene Umgebung ge\u00f6ffnet hat.<\/p>\n<h3>Morallehren und Lebensbew\u00e4ltigungs-Methoden<\/h3>\n<p>Das trifft auf viele kleine und gro\u00dfe Themen zu. Zu den ganz gro\u00dfen geh\u00f6rt nat\u00fcrlich die Bew\u00e4ltigung des Lebens schlechthin, und weil die christliche Religion aufgrund ihrer Schandtaten in der Vergangenheit (zumindest in ihrer katholischen Auspr\u00e4gung) bei vielen abgewirtschaftet hat, wenden sich Sinn-Sucher in Europa h\u00e4ufig dem Buddhismus zu.<\/p>\n<p>Eigentlich keine Religion im Sinne des Christentums, das, man vergesse es nicht so schnell, gar nicht in Europa entstanden ist. Keine Buchreligion, wie der christliche Vorl\u00e4ufer und der \u2013 nach eigenem Verst\u00e4ndnis \u2013 Nachfolger: Judentum und Islam. Der Buddhismus kennt kein Buch und keinen Gott, und ist insofern eher eine Morallehre, wie die Menschen miteinander umgehen sollen, und eine Methode, wie die Menschen mit den vielf\u00e4ltigen Schwierigkeiten, die das Leben zwangsl\u00e4ufig mit sich bringt, umgehen sollten, damit es allen besser geht.<\/p>\n<h3>Europ\u00e4ische Buddhisten: die Stoiker<\/h3>\n<p>Dagegen ist nichts einzuwenden; ebenso wenig dagegen, sich von dieser sympathischen gewaltlosen Lehre angezogen zu f\u00fchlen. Der Blick auf die eigene abendl\u00e4ndische Geschichte k\u00f6nnte freilich dazu f\u00fchren, zu erkennen, dass Europa mit seinen griechischen und r\u00f6mischen Denkern und Philosophen eine eigene Tradition besitzt &#8211; in der \u00e4hnliche Inhalte wie im Buddhismus gelehrt werden.<\/p>\n<p>Epiktet etwa ist eine Art Vorl\u00e4ufer von bekannteren Denkern (wiewohl er unter den vielen griechischen und r\u00f6mischen zu den bekannteren z\u00e4hlt) wie etwa den r\u00f6mischen Stoikern Marc Aurel und Seneca \u2013 diese beiden etwa haben sich schon auf Epiktet bezogen. Der wiederum auf Sokrates&#8230;<\/p>\n<h3>Das Handbuch des Epiktet<\/h3>\n<p>Und so ist der Achtsamkeitslehrer (nach der MBSR-Methode) in mir, der sich ja in seinen Grundlagen auf einem buddhistischen Urgrund und eine buddhistische Tradition beruft, immer wieder verbl\u00fcfft, bei Epiktet, bei Epikur, bei Marc Aurel, bei Seneca etwa Aussagen und Inhalte zu lesen, die einem aus buddhistischer Ecke her nur zu bekannt vorkommen.<\/p>\n<p>Beispiel?<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><\/p>\n<blockquote>\n<p>Nicht die Dinge selbst, sondern die Meinungen von den Dingen beunruhigen die Menschen. So ist z.B. der Tod nichts Schreckliches, (\u2026); sondern die Meinung von dem Tod, dass er etwas Schreckliches sei, das ist das Schreckliche. Wenn wir nun auf Hindernisse sto\u00dfen, oder beunruhigt, oder bek\u00fcmmert sind, so wollen wir niemals einen anderen anklagen, sondern uns selbst, das hei\u00dft: unsere eigenen Meinungen. &#8211; Sache des Unwissenden ist es, andere wegen seines Missgeschicks anzuklagen; Sache des Anf\u00e4ngers in der Weisheit, sich selbst anzuklagen; Sache des Weisen, weder einen anderen, noch sich selbst anzuklagen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<h3>Vorstellungen und Hindernisse<\/h3>\n<p>Im buddhistisch basierten MBSR-Achtwochenkurs wird der Achtsamkeitslehrer nicht m\u00fcde, die Teilnehmer damit zu konfrontieren, dass Gedanken &amp; Gef\u00fchle nur Gedanken &amp; Gef\u00fchle sind, die ein Gehirn denkt und emotional-neuronales Gesamtsystem erzeugt. Nichts weiter; sie kommen und gehen und vergehen \u2013 und was h\u00e4ufig \u00c4rger und Angst, Stress und Panik erzeugt, ist die Vorstellung von etwas; selten die Sache selbst, so zeigt sich meist. <\/p>\n<p>Und dabei spricht der Buddhismus fast wortw\u00f6rtlich von \u201eAversionen\u201c, also Hindernissen. Und er predigt, dass es im Leben immer darauf ankomme, die Geschehnisse, die unvermeidbar sind, zu akzeptieren. Im Deutschen steckt im Wort \u201eakzeptieren\u201c etwas Negatives, man verbindet damit resignieren\u2026 Aber eigentlich geht es ums durchaus wohlwollende Anerkennen, dass die Dinge sind, wie sie sind, und das bedingungsloses Anrennen dagegen vor allem dazu f\u00fchrt, ungl\u00fccklich zu werden.<\/p>\n<h3>Was in unserer Gewalt ist<\/h3>\n<p>Und wie \u00e4u\u00dfert sich Epiktet dazu? <\/p>\n<blockquote>\n<p>Verlange nicht, dass die Dinge gehen, wie du es w\u00fcnschst, sondern w\u00fcnsche sie so, wie sie gehen, und dein Leben wird ruhig dahinflie\u00dfen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Denn:<\/p>\n<blockquote>\n<p>Einige Dinge sind in unserer Gewalt, andere nicht. In unserer Gewalt sind: Meinung, Trieb, Begierde, Widerwille: kurz: Alles, was unser eigenes Werk ist. &#8211; Nicht in unserer Gewalt sind: Leib, Verm\u00f6gen, Ansehen, \u00c4mter, kurz: Alles, was nicht unser eigenes Werk ist. <\/p>\n<\/blockquote>\n<p>(\u2026)<\/p>\n<blockquote>\n<p>Und die Dinge, die in unserer Gewalt stehen, sind von Natur frei; sie k\u00f6nnen nicht verhindert, noch in Fesseln geschlagen werden. Die Dinge aber, die nicht in unserer Gewalt stehen, sind schwach, und v\u00f6llig abh\u00e4ngig; sie k\u00f6nnen verhindert und gefesselt werden.<\/p>\n<\/blockquote>\n<h3>Alter, Krankheit, Tod<\/h3>\n<p>Der Leib steht nicht in unserer Gewalt? Aber das wei\u00df der Buddha-Kundige doch nur zu genau: Alter, Krankheit, Tod sind \u2013 ob fr\u00fcher, ob sp\u00e4ter \u2013 unvermeidlich, eine Konfrontation damit wird auf jeden Fall anstehen. (Abgesehen davon geht es im Buddhismus auch um Alter, Krankheit, Tod nahestehender Personen \u2013 wenn sie vor uns davon erfasst werden, erzeugt das genauso Leid in uns.) Epiktet war das klar: <\/p>\n<blockquote>\n<p>Willst du aber Krankheit meiden, oder Armut, oder Tod, so wirst du ungl\u00fccklich sein.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>(\u2026)<\/p>\n<blockquote>\n<p>Krankheit ist ein Hindernis des K\u00f6rpers, aber nicht des Willens, wenn er nicht selbst will. L\u00e4hmung ist ein Hindernis des Fu\u00dfes, aber nicht des Willens. Und so denke bei allem, was dir begegnet; denn du wirst finden, dass es wohl ein Hindernis f\u00fcr etwas anderes ist, aber nicht f\u00fcr dich.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>In der Tradition des vietnamesischen Buddha-Lehrers Thich Nhat Han hei\u00dft es:<\/p>\n<blockquote>\n<p>Present moment, wonderful moment. <\/p>\n<\/blockquote>\n<p>In \u00dcbereinstimmung damit geht es im MBSR-Achtwochenkurs nach Jon Kabat-Zinn, einem Molekularbiologen, immer wieder um das achtsame Sein im Jetzt und hier. Diejenigen, die den Kurs bei mir absolviert haben, werden sich erinnern. Von all dem wusste Marc Aurel zwei Jahrtausende zuvor gewiss nichts, aber er wusste: <\/p>\n<blockquote>\n<p>Und wenn du dreitausend Jahre leben solltest, ja noch zehnmal mehr, es hat doch niemand ein anderes Leben zu verlieren, als eben das, was er lebt, so wie niemand ein anderes lebt, als er einmal verlieren wird. Und so l\u00e4uft das l\u00e4ngste wie das k\u00fcrzeste auf dasselbe hinaus. (\u2026) \u2026auch der, der am l\u00e4ngsten gelebt hat, verliert doch nur dasselbe, wie der, der sehr jung stirbt. Denn nur das Jetzt ist es, dessen man beraubt werden kann, weil man nur dieses besitzt, und niemand kann verlieren, was er nicht hat.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Und daher, so Epiktet schlie\u00dflich:<\/p>\n<blockquote>\n<p>Hinweg also mit deinem Widerwillen von all dem, was nicht in unserer Gewalt ist.<\/p>\n<\/blockquote>\n<h3>Gedanken &amp; Gef\u00fchle als mentale Formationen<\/h3>\n<p>Bei Thich Nhat Han &#8211; als im Westen sehr bekannten buddhistischen M\u00f6nch &#8211; z\u00e4hlen \u201e Meinung, Trieb, Begierde, Widerwille\u201c zu den mentalen Formationen, denen man in Meditation &amp; Achtsamkeit begegnen kann. <\/p>\n<p>Gedanken &amp; Gef\u00fchle nichts weiter als \u2013 meist st\u00f6rende &#8211; mentale Formationen? Epiktet kannte dieses Ph\u00e4nomen offensichtlich auch:<\/p>\n<blockquote>\n<p>Bestrebe dich, jeder unangenehmen Vorstellung sofort zu begegnen mit den Worten: du bist nur eine Vorstellung, und durchaus nicht das, als was du erscheinst. Alsdann untersuche dieselbe, und pr\u00fcfe nach den Regeln, welche du hast, und zwar zuerst und allermeist nach der, ob es etwas betrifft, was in unserer Gewalt ist, oder etwas, das nicht in unserer Gewalt ist; und wenn es etwas betrifft, das nicht in unserer Gewalt ist, so sprich nur jedes Mal sogleich: Geht mich nichts an!<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Und bei Marc Aurel kommt die achtsame Pr\u00fcfung der eigenen inneren Vorg\u00e4nge so daher: <\/p>\n<blockquote>\n<p>Wenn man nicht herausbringen kann, was in des andern Seele vorgeht, so ist das schwerlich ein Ungl\u00fcck; aber notwendigerweise ungl\u00fccklich ist man, wenn man \u00fcber die Regungen der eigenen Seele im unklaren ist.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Seneca wird einige Zeit sp\u00e4ter zusammenfassend schreiben (und vieles mehr): <\/p>\n<blockquote>\n<p>Halte Menschen nicht f\u00fcr gl\u00fccklich, der von seinem Gl\u00fcck abh\u00e4ngig ist. (\u2026) Eine Freude, die von au\u00dfen kommt, wird uns auch wieder verlassen. Jene Werte aber, die im Inneren Wurzeln, sind zuverl\u00e4ssig und dauern.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Also, wer mit der Hinwendung zum Buddhismus nichts anfangen kann, wird daheim allemal f\u00fcndig: Griechen und R\u00f6mer haben uns Denker und Philosophen*, Demokratie und Verbindlichkeit von Recht und Gesetz gebracht \u2013 und das Christentum \u00fcbrigens Humanit\u00e4t und (N\u00e4chsten-)Liebe (auch wenn diese in der Geschichte des Christentums mehrmals unter die R\u00e4der gekommen sind). Und letztere entsprechen durchaus der <i>Metta<\/i>-Tradition des Buddhismus (\u201cLiebende G\u00fcte\u201d)&#8230;<\/p>\n<p>*Vielerlei dazu lie\u00dfe sich u.a. bei Marc Aurel und Seneca noch finden \u2013 doch, ein anderes Mal wom\u00f6glich will ich deren Sentenzen nachtragen. Hier erst mal:<br \/><strong>Epiktet<\/strong>: <em>Handbuch des moralischen Lebens<\/em> (Kindle-Edition)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es spricht viel daf\u00fcr, sich von fernen und fremden Kulturen beeinflussen, inspirieren, motivieren zu lassen, sich ihnen zuzuwenden, und mit den eigenen lokalen und regionalen Traditionen zu vergleichen. Dies kann sehr bereichernd sein. Wohl kaum ein gro\u00dfer Denker, der nicht dazu animiert h\u00e4tte, \u00fcber den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen. 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