{"id":3524,"date":"2018-10-27T22:12:00","date_gmt":"2018-10-27T20:12:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bechmann.org\/amphibium\/?p=3524"},"modified":"2018-11-05T21:35:53","modified_gmt":"2018-11-05T20:35:53","slug":"flchtlinge-nach-marokko-bringen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bechmann.org\/amphibium\/flchtlinge-nach-marokko-bringen\/","title":{"rendered":"Fl&uuml;chtlinge nach Marokko bringen"},"content":{"rendered":"<div style=\"width: 1038px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/faehre-2.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"margin-right: auto; margin-left: auto; float: none; display: block; background-image: none;\" title=\"faehre-2\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/faehre-2_thumb.jpg?resize=625%2C469&#038;ssl=1\" alt=\"faehre-2\" width=\"625\" height=\"469\" border=\"0\" \/><\/a><p class=\"wp-caption-text\">Unimog in Genua<\/p><\/div>\n<p>Man kann in eine Gasse in Genua fahren, an deren Eingang ein Schild darauf verweist, dass der Weg nur zwei Meter breit ist. Man muss es aber nicht. Wenn man es mit einem 2,30 Meter breiten Unimog dennoch tut, weil das Lkw-(!)-Navigationssystem dahinter einen Parkplatz w\u00e4hnt, sollte man sich nicht wundern, wenn es angesichts zahlloser geparkter Pkw und Roller eng wird.<\/p>\n<p>So halten wir die Luft an, dass der Rahmschutz des Unimog nicht einen Domino-Effekt bei den Dutzenden eng nebeneinander stehenden Rollern ausl\u00f6st. Vorbei kommen wir ohnehin nur, weil wir auf den fu\u00dfbreiten Fu\u00dfg\u00e4ngerweg mit den linken R\u00e4dern auffahren und knapp an der Mauer entlang schrappen.<\/p>\n<h3>Durchsuchung nach Messern<\/h3>\n<p>Um aus dem Schlammassel rauszukommen, fahren wir noch ein paar Meter entgegen einer Einbahnstra\u00dfe \u2013 ging einfach nicht anders. So beginnt die Ankunft in Genua; schlie\u00dflich finden wir einen Womo-Stellplatz gegen\u00fcber der Marina \u2013 und zahlen satte 30 Euro f\u00fcr die \u00dcbernachtung.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Ein Campingplatz h\u00e4tte wahrscheinlich das gleiche gekostet \u2013 allerdings w\u00e4re ein solcher sehr viel weiter au\u00dferhalb gewesen. So sind wir morgens fr\u00fch im Hafen, m\u00fcssen uns von freundlich gestimmten Soldaten nach Messern und anderen Waffen durchsuchen lassen. Ihre Begeisterung f\u00fcr den Unimog, erst recht, nachdem sie erfahren, dass es sich um ein ehemaliges Sanit\u00e4tsfahrzeug der Bundeswehr handelt, l\u00e4sst sie sehr gn\u00e4dig mit uns umgehen.<\/p>\n<h3>Marokko-Mucke im Schiffs-Caf\u00e9<\/h3>\n<p>An Bord der F\u00e4hre geht es zu wie gewohnt. Einige wenige europ\u00e4ische Urlauber gesellen sich zu den marokkanischen H\u00e4ndlern, die die See-Tage rauchend, teetrinkend und kartenspielend verbringen. Auch bei denen geht anscheinend die Saison zu Ende.<\/p>\n<p>Es sind viel weniger an Bord als wir das von den M\u00e4rz- und Oktober-Touren nach Marokko in den vergangenen Jahren kennen. Immerhin wird es am zweiten Abend ein z\u00fcnftiges Fest im Schiff mit marokkanischer Live-Musik geben. Ein paar der J\u00fcngeren tanzen ausgelassen und halten dabei Becher mit einer klaren Fl\u00fcssigkeit in den H\u00e4nden, die offensichtlich beschwingt.<\/p>\n<div style=\"width: 781px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/faehre.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: inline; background-image: none;\" title=\"faehre\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/faehre_thumb.jpg?resize=625%2C626&#038;ssl=1\" alt=\"faehre\" width=\"625\" height=\"626\" border=\"0\" \/><\/a><p class=\"wp-caption-text\">Beate auf F\u00e4hre<\/p><\/div>\n<p><br clear=\"all\" \/>Aufgrund der sp\u00e4ten Jahreszeit liegen wir nicht an Deck: zu kalt und windig. Aber wir haben uns diesmal eine Familiensuite mit bequemem Doppelbett ganz vorne im Schiff geg\u00f6nnt, die au\u00dferdem genau mittig liegt: So kann ich quasi direkt \u00fcber den Schiffsbug nach vorne aus dem Fenster schauen.<\/p>\n<p>Samstag Mittag kommen wir an und rollen in Tanger Med gen Zoll und Grenzpolizei und absolvieren die l\u00e4ngste und nervenzehrendste Einreiseprozedur, die wir jemals erlebt haben. Schlie\u00dflich sollen vier Offroad-Lkw aus Deutschland, \u00d6sterreich und der Schweiz gegen die Fahrtrichtung zur\u00fcck in den Hafen zum dortigen Gro\u00dfscanner fahren, mit dem eigentlich vor der Ausreise nach Europa Fahrzeuge auf fluchtwillige Menschen, die sich in oder unter die Lkw\u2019s geschmuggelt haben k\u00f6nnten, untersucht werden\u2026<\/p>\n<h3>Durchsuchung nach Drogen?<\/h3>\n<p>Warum wir das tun sollen, wo wir doch einreisen und bestimmt keine Fl\u00fcchtlinge aus Europa nach Marokko bringen? Wo wir doch bestimmt keine Drogen aus Europa nach Marokko bringen\u2026 oder Waffen? Vor dem Scanner &#8211; eigentlich ein Lkw, der am zu untersuchenden Fahrzeug seitlich vorbeif\u00e4hrt \u2013 werden wir locker eingewiesen, abermals gegen die eigentliche Fahrtrichtung zum Scanner vorzufahren und an diesen dann r\u00fcckw\u00e4rts ranzusetzen. Vor eine endlose Warteschlange von Fahrzeugen, die auf die F\u00e4hre nach Genua wollen\u2026<\/p>\n<p>Wir verbringen Stunden im Hafen und richten die R\u00e4der des Unimog, dann auf unser erstes Zwischenziel auf dem Weg nach S\u00fcden in die W\u00fcste aus: In Asilah stellen wir den Unimog auf einen Campingplatz, weil die uns bekannte freie Stellfl\u00e4che vor den Festungsmauern des Hafens nicht mehr zug\u00e4nglich ist. Auch hier haben offensichtlich konventionelle wei\u00dfe Wohnmobile (vornehmlich franz\u00f6sischer und italienischer Herkunft) und 4&#215;4-Expeditionsmobile \u00fcberhand genommen und die \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden haben die Zufahrt blockiert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Man kann in eine Gasse in Genua fahren, an deren Eingang ein Schild darauf verweist, dass der Weg nur zwei Meter breit ist. Man muss es aber nicht. 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