{"id":3417,"date":"2018-08-24T17:04:00","date_gmt":"2018-08-24T15:04:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bechmann.org\/amphibium\/?p=3417"},"modified":"2024-04-30T11:38:53","modified_gmt":"2024-04-30T09:38:53","slug":"wildnis-training-into-the-wild-for-your-self","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bechmann.org\/amphibium\/wildnis-training-into-the-wild-for-your-self\/","title":{"rendered":"Wildnis-Training: Into the wild. For your self."},"content":{"rendered":"<div style=\"width: 1038px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/IMG_6264-2.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: inline; background-image: none;\" title=\"IMG_6264 (2)\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/IMG_6264-2_thumb.jpg?resize=625%2C469&#038;ssl=1\" alt=\"IMG_6264 (2)\" width=\"625\" height=\"469\" border=\"0\" \/><\/a><p class=\"wp-caption-text\">&#8222;\u00c4ltester&#8220; Oliver (links) mit vier der neun Teilnehmer.<\/p><\/div>\n<p>Wir Menschen haben Jahrtausende in der Natur verbracht, mit dem notwendigen Respekt vor ihren Eigenheiten und Gefahren. Evolutionsbiologisch sind wir Teil der Natur und f\u00fchlen uns grunds\u00e4tzlich wohl darin: Beim \u201cTag der Achtsamkeit in der Wildnis\u201d, ausgerichtet vom <a href=\"https:\/\/krav-maga-frankfurt.de\/wildnis-training\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Krav Maga Center Frankfurt\/Rhein-Main<\/a>, am vorvergangenen Sonntag ging es darum, dass die Teilnehmer in einer Art Tages-Retreat ihre Sinne sch\u00e4rfen und zu nat\u00fcrlicher Wahrnehmung und zu einem erweiterten K\u00f6rpergef\u00fchl finden, zu mehr Selbst-Bezug, Selbst-Vertrauen und Selbst-Bewusstein.<\/p>\n<p>Also geht es um die Entwicklung der eigenen mentalen Bedingungen &#8211; und man kann schlechterdings diese ausbauen und verbessern, wenn man sich selbst schlecht kennt und wenig Bezug zum eigenen Selbst hat.<\/p>\n<h3>Inner &amp; outer tracking<\/h3>\n<p>Immer geht es dabei um Wahrnehmung &#8211; von \u00e4u\u00dferen Gegebenheiten wie dem inneren Geschehen: In der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wildnisp%C3%A4dagogik\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wildnisp\u00e4dagogik<\/a> spricht man von <em>outer tracking<\/em> und <em>inner tracking<\/em> &#8211; also der Spurensuche im \u00c4u\u00dferen wie im Inneren. Und dabei geht es in diesem Kontext um die Entwicklung archaischer F\u00e4higkeiten und Fertigkeiten, wie sie den Naturv\u00f6lkern noch zu eigen sind und die wir industriell er- und verzogene Menschen verloren haben.<\/p>\n<p>Die eigenen Sinne zu entwickeln, das Sp\u00fcren und Wahrnehmen auf ein h\u00f6heres Niveau f\u00fchren, am sechsten Sinn zu arbeiten &#8211; das kann man selbstverst\u00e4ndlich in Natur und Wildnis besser als in urbaner Umgebung; auch wenn man das Gelernte eher im st\u00e4dtischen Umfeld anwenden mag.<!--more--><\/p>\n<h3>Wildnisp\u00e4dagogik &amp; Naturalphabetisierung<\/h3>\n<p>Die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wildnisp%C3%A4dagogik\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wildnisp\u00e4dagogik<\/a> widmet sich intensiv dem Thema, Natur &#8211; und damit auch die eigene Natur &#8211; den Menschen n\u00e4her zu bringen; eine Verbundenheit zu erzeugen. Sie nutzt dabei die traditionellen Mittel, die in der indianisch-nativen Kultur Nordamerikas entwickelt wurden (und die unter \u00e4hnlichen Lebensbedingungen von anderen V\u00f6lkern in anderen Teilen der Welt praktiziert wurden und werden).<\/p>\n<p>Naturwissen und Verbindungen zur Natur wurden bei sogenannten archaischen J\u00e4ger- und Sammlerv\u00f6lkern von Generation zu Generation weitergegeben. Leben und Lernen war eins, die \u00dcberlieferung erfolgte m\u00fcndlich und als Vermittlung von Erfahrung \u2013 eine \u201eNaturalphabetisierung\u201c in der Schule der Wildnis und des \u00dcberlebens. In dieser Welt spielten Texte und Lexika keine Rolle, wohl aber \u00c4lteste und Lehrer, die als praktische Vorbilder dienten und die wussten, wie man wichtiges Wissen vermittelt \u2013 nicht als trockenen Lehrstoff an der Schiefertafel oder auf dem Computerbildschirm.<\/p>\n<h3>Die Bildung des Busches<\/h3>\n<p>Natives Lernen besteht darin, eine Beziehung aufzubauen und Wahrnehmung auf vielen Ebenen zu f\u00f6rdern \u2013 bis hin zum Reinf\u00fchlen in Tier oder Pflanze. Aus westlich-wissenschaftlicher Sicht ist das unstrukturiertes Wissen, aber es verf\u00fcgt und vermittelt jede Menge praktische Erfahrungen und Kontexte. Wer wird unter den gef\u00e4hrlichen, also stressigen Bedingungen im australischen Outback besser zurechtkommen \u2013 ein \u201eungebildeter\u201c Aborigine oder ein an einer Universit\u00e4t ausgebildeter Biologe?<\/p>\n<p>Sechs Stunden haben zehn Teilnehmer so am Sonntag verbracht, \u00fcberwiegend in Stille &#8211; um das Lauschen auf die \u00e4u\u00dferen Laute und die inneren Stimmen zu erm\u00f6glichen. Verschiedene \u00dcbungen zur sensorischen und meditativen Schulung auf einem verwilderten Streuobst-Gel\u00e4nde nahe am Waldrand standen dabei auf dem Plan. F\u00fcr jeden offensichtlich eine &#8211; vielleicht manchmal unerwartete &#8211; Bereicherung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir Menschen haben Jahrtausende in der Natur verbracht, mit dem notwendigen Respekt vor ihren Eigenheiten und Gefahren. 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