{"id":3393,"date":"2018-07-16T21:34:00","date_gmt":"2018-07-16T19:34:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bechmann.org\/amphibium\/?p=3393"},"modified":"2024-04-30T11:39:04","modified_gmt":"2024-04-30T09:39:04","slug":"wach-in-der-wildnis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bechmann.org\/amphibium\/wach-in-der-wildnis\/","title":{"rendered":"Wach in der Wildnis"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/seebeischlitz-2.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"625\" height=\"469\" title=\"seebeischlitz (2)\" style=\"display: inline; background-image: none;\" alt=\"seebeischlitz (2)\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/seebeischlitz-2_thumb.jpg?resize=625%2C469&#038;ssl=1\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<p>Reisen k\u00f6nnen in \u00e4u\u00dfere Landschaften f\u00fchren \u2013 und in innere. Eigentlich ist beides immer gleichzeitig der Fall. Im besten Fall kommen Touren in beide Regionen zusammen zustande. Doch das ist meist nur der Fall, wenn man sich der Wahrnehmung seiner inneren Landschaft bewusst widmet. <\/p>\n<p>Der Wildnisp\u00e4dagoge spricht von \u201eWilderness Awareness\u201c, dem bewussten Erleben von Natur und Sein in der Natur unter Einschaltung bzw. Aktivierung (f\u00fcr die meisten von uns gilt wohl: Re-Aktivierung) aller Sinne. Auch versucht man als <i>Coyote Mentor<\/i> bei seinen Sch\u00fctzlingen den Sinn f\u00fcrs \u201eouter tracking\u201c &#8211; die Spurensuche in der \u00e4u\u00dferen Landschaft &#8211; samt \u201einner tracking\u201c, also der Spurensuche in der inneren Landschaft zu wecken.<\/p>\n<h3><em>Awareness<\/em> und <em>Mindfulness<\/em><\/h3>\n<p>Der Achtsamkeitslehrer kommt dem Wildnisp\u00e4dagogen an dieser Stelle entgegen, und spricht von einer Achtsamkeit, die zwar \u201eawareness\u201c &#8211; also Bewusstheit \u2013 beinhaltet, aber mit dem englischen Begriff \u201emindfulness\u201c dar\u00fcber hinaus geht: Achtsamkeit beinhaltet in diesem Kontext eine weitgehende Spurensuche im eigenen Inneren: Das Gewahrsein von K\u00f6rperempfindungen als Ausdruck emotional-mentaler Regungen, von Ger\u00e4uschen, von Gef\u00fchlsregungen und Gem\u00fctszust\u00e4nden; etwa in Reaktion auf \u00e4u\u00dfere Impulse. <\/p>\n<p>Am vergangenen Wochenende hatte ich Gelegenheit, die eigene Praxis in dieser Hinsicht zu pflegen. An einem kleinen See nahe eines wenig bekannten Ortes im Vogelsberg parkte ich mein mobiles Heim auf vier R\u00e4dern am Rande des Ufers, umgeben von Feld und Flur, Wasser und Wald, um ein kurzes pers\u00f6nliches Retreat zu zelebrieren. Ganz unter dem Motto: <i>Me, myself and I<\/i>.<!--more--><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/gr%C3%BCniamsee-2.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"625\" height=\"469\" title=\"gr&uuml;niamsee (2)\" style=\"display: inline; background-image: none;\" alt=\"gr&uuml;niamsee (2)\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/gr%C3%BCniamsee-2_thumb.jpg?resize=625%2C469&#038;ssl=1\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n<p>Dass angesichts eines sommerwarmen Wochenendes noch einige Badeg\u00e4ste samt Partyjugendlichen den Weg ans Gestade fanden, nimmt nicht Wunder. Doch geht es bei Achtsamkeits\u00fcbungen nicht darum, den Status auf einer abgelegenen Insel ohne Einwohner zu simulieren. In paradiesischen Zust\u00e4nden, ist es leicht, keinen Stress zu empfinden. Meditation aber, das Praktizieren der Stille, kann sehr wohl in gesch\u00e4ftiger Umgebung stattfinden. Wenn sie sich bew\u00e4hren will, muss sie das sogar. Es geht um die Stille in sich. <\/p>\n<p>Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung ist im Grunde genommen von Spiritualit\u00e4t nicht zu trennen \u2013 geht es doch dabei darum, herauszufinden, wer man ist und was man will bzw. von seinem Leben erwartet. Wie kann man seine Pers\u00f6nlichkeit entwickeln, wenn man sich diesen Fragen nicht widmet? <i>The best version of yourself<\/i> zu werden \u2013 dieser Weg kann gar zu leicht in der Sackgasse der Selbstoptimierung landen, wenn das Transzendentale vergessen wird. <\/p>\n<h3>Verk\u00fcmmerte Sinne in Stadt-Mauern<\/h3>\n<p>Und da wir die Nachfahren von Menschen sind, die zehntausende von Jahren in der Natur gelebt haben, ja vielmehr die Kenntnis der Wildnis eine Voraussetzung f\u00fcrs \u00dcberleben war, und da wir uns erst seit wenigen Jahrhunderten in die Gef\u00e4ngnisse der Haus- und Stadtmauern begeben haben, k\u00f6nnen wir im Drau\u00dfen am meisten lernen. Unsere Sinne aktivieren, unsere Wahrnehmung, in Kontakt mit unserem K\u00f6rper und damit unserem Wesen kommen \u2013 mit unserem ur-spr\u00fcnglichen Selbst. <\/p>\n<p>In den Achtsamkeits\u00fcbungen machen wir uns mit unseren Denk-, F\u00fchl- und Verhaltensweisen vertraut \u2013 und mit unserem K\u00f6rper: Wer mit seinem K\u00f6rper in Kontakt ist, hat einen besseren Kontakt zu seinen Emotionen. So Grenzen wahrzunehmen und die eigenen Bed\u00fcrfnisse zu erkennen, ist das Fundament, auf dem alle anderen Ressourcen ruhen. <\/p>\n<h3>Sich den Nachbarn vorstellen<\/h3>\n<p>Dabei geht es nicht um Sport oder Fitness. Und es muss auch nicht Yoga in einem gesitteten Studio sein. Wach in der Wildnis zu sein, bedeutete etwa am vergangenen Wochenende f\u00fcr mich, in der Fr\u00fche am Rande des Sees zu meditieren \u2026 sp\u00e4ter einen <i>Scouting Run<\/i> die H\u00fcgel rauf und runter und rund um den See zu absolvieren, in Barfu\u00dfschuhen auf Feld- und Waldwegen (F\u00fc\u00dfe sind Geh-F\u00fchler!), um die pflanzlichen und b\u00e4umischen Anwohner der Umgebung kennenzulernen, und Spuren von Tieren zu entdecken\u2026 und sich somit allen Nachbarn aus Fauna und Flora vorzustellen und ihnen den geb\u00fchrenden Respekt zu erweisen. <\/p>\n<p>Und, nein, ich habe dabei keine B\u00e4ume umarmt. Auch wenn es bei einem <i>Scouting Run<\/i> nicht auf Tempo und Durchschnittsgeschwindigkeit ankommt, so ist es dennoch ein Lauf und kein Spaziergang. Und schwimmen ist schwimmen, und nichts anderes. Dehnungs- und Mobilit\u00e4ts\u00fcbungen sind genau das, und nichts anderes. <\/p>\n<h3>Wechsel von geistiger und k\u00f6rperlicher Arbeit<\/h3>\n<p>Im zen-buddhistischen Kloster habe ich die Tagesstruktur kennen gelernt, bei dem die Sitzmeditation von Geh-Meditation gefolgt wird bzw. bei der sich die Meditationen mit Phasen k\u00f6rperlicher Aktivit\u00e4t wie Haus- und Gartenarbeit abwechseln. Seither pflege ich im station\u00e4ren wie im mobilen Heim den Wechsel von eher geistiger Arbeit bei k\u00f6rperlicher Ruhe (wie meditieren, lesen, schreiben, denken, planen, konzeptionieren, organisieren) mit k\u00f6rperlicher Aktivit\u00e4t (wie ordnen &amp; aufr\u00e4umen, pflegen &amp; warten, basteln &amp; reparieren, laufen &amp; schwimmen, kayaken &amp; klettern, Krav Maga und Yoga, etc.). <\/p>\n<p>Das alles l\u00e4sst sich in der Natur, besser noch in der Wildnis (sofern sie in Deutschland \u00fcberhaupt noch existiert), besser praktizieren als in geschlossenen R\u00e4umen. Drau\u00dfen werden unsere verk\u00fcmmerten Sinne wie archaische (\u00dcberlebens-)Instinkte reaktiviert \u2013 man er-lebt so viel intensiver. Daher widme ich mich auch dem Werfen eines Jagd-Speeres, wie ihn die Kalahari-Buschm\u00e4nner bei ihren Ausdauer-Hetzjagden nutzen. Nicht wegen eines praktischen Nutzens, sondern weil es einen archaische Existenz erfahren l\u00e4sst. <\/p>\n<h3>Als Anarch unterwegs<\/h3>\n<p>Henry David Thoreau hat geschrieben: Natur ist vollkommene Freiheit und Wildheit. Reinhold Messner sagt im Interview: \u201eWenn ich in die Wildnis gehe, bin ich als Anarch unterwegs\u201c. Nur den Regeln und Bedingungen des eigenen Selbst in Relation zur herausfordernden Natur unterworfen. <\/p>\n<p>Darum geht\u2018s beim Wach-Sein in der Wildnis.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Reisen k\u00f6nnen in \u00e4u\u00dfere Landschaften f\u00fchren \u2013 und in innere. Eigentlich ist beides immer gleichzeitig der Fall. 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