{"id":1026,"date":"2015-10-21T22:28:00","date_gmt":"2015-10-21T20:28:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bechmann.org\/amphibium\/?p=1026"},"modified":"2015-11-07T16:23:18","modified_gmt":"2015-11-07T15:23:18","slug":"musik-im-sandteich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bechmann.org\/amphibium\/musik-im-sandteich\/","title":{"rendered":"Musik im Sandteich"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/IMG_8061.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"IMG_8061\" style=\"border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; background-image: none; border-bottom-width: 0px; padding-top: 0px; padding-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px; border-top-width: 0px\" border=\"0\" alt=\"IMG_8061\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/IMG_8061_thumb.jpg?resize=625%2C470&#038;ssl=1\" width=\"625\" height=\"470\"><\/a><\/p>\n<p>Endlich im Sand! Auch wenn das Atlasgebirge seinen eigenen Reiz hat, so f\u00e4hrt man Europ\u00e4er doch nach Marokko, weil die W\u00fcste lebt und ruft. Wie erw\u00e4hnt, sind die beiden Sahara-Ausl\u00e4ufer, Erg Chegaga und Erg Chebbi, ein T\u00fcmpel im Verh\u00e4ltnis zu dem Sandmeer, das in Algerien, Mauretanien, Libyen oder sogar im kleinen Tunesien zu finden ist. <\/p>\n<p>Aber Marokko ist eben ein verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig sicheres Land, und daher werden die beiden kleinen W\u00fcstengebiete entsprechend von Rallye-Fahrern, Karl May-Fans und die-Stille-der-W\u00fcste-Suchenden frequentiert. Und es mangelt nicht an Desert-Tours-Veranstaltern, die die Besucher vom Kontinent jenseits des Mittelmeeres mit Gel\u00e4ndewagen, Quads oder Kamelen durch den Sand karren. <\/p>\n<p>Oder auch an eifrigen Helfern, die einem mit chinesischen Mopeds hinterher fahren, um am Lagerplatz auszuschw\u00e4rmen und Holz zu sammeln. Diese Europ\u00e4er mit ihren Autos, mit denen sie Simplizit\u00e4t pflegen wollen und die doch selbst in ihren simpelsten Form einen f\u00fcr hiesige Verh\u00e4ltnisse unvorstellbaren Wert darstellen, lieben Lagerfeuer \u2013 das wei\u00df jedes Kind in M\u2019Hamid.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Eine alte T\u00fcr und ein Spiegel <\/h2>\n<p>Wir haben in Tissergate eine alte Kasbah nebst Frauen-Kooperative besucht \u2013 dazu sp\u00e4ter mehr \u2013, sind in Zagora einkaufen und Kaffee trinken gewesen , und haben nebenbei eine alte T\u00fcr aus Akazienholz mit Kamelknochen-Intarsien (so m\u00fcsste man wohl sagen) und einen Spiegel mit Rahmen im marokkanischen Dekors erstanden. Beide sind f\u00fcr unser hebr\u00e4isch-arabisches Zimmer zuhause&nbsp; (das mit unseren Mitbringseln aus Israel, Jordanien, Oman und Marokko ausstaffiert ist), aus der kleinen T\u00fcr wird ein Tisch werden, der Spiegel kommt an die Wand. <\/p>\n<p>Wie immer gilt: Auf wenigstens zwei Drittel des zuerst genannten Preises nach eifrigem Feilschen herunterhandeln muss sein \u2013 und man kann sicher sein, dass der Verk\u00e4ufer immer noch seinen Schnitt macht. Aber wenn man kauft, dann hier oder wo-auch-immer in Marokkos Peripherie, denn in der zentral gelegenen Touristenhochburg Marrakesch wird das Zigfache verlangt werden, und den Profit streichen H\u00e4ndler und Zwischenh\u00e4ndler ein, nicht die Produzenten vor Ort. <\/p>\n<p>Immer wieder werden wir in Deutsch angesprochen (\u201cAlles klar?\u201d scheint die Standardphrase zu sein, um mit einem Germanen ein Verkaufsgespr\u00e4ch zu beginnen), und als wir einem freundlichen Mann erkl\u00e4ren (der uns offensichtlich nichts verkaufen will), wir w\u00e4ren bereits zum dritten Mal in Zagora, meint der: \u201cDann seid ihr ja Nomaden!\u201d Das schmeichelt den Ohren&nbsp; &#8211; Europ\u00e4er h\u00f6ren einen solchen Spruch zu gerne. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/IMG_8051.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"IMG_8051\" style=\"border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; background-image: none; border-bottom-width: 0px; padding-top: 0px; padding-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px; border-top-width: 0px\" border=\"0\" alt=\"IMG_8051\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bechmann.org\/amphibium\/wp-content\/uploads\/IMG_8051_thumb.jpg?resize=625%2C470&#038;ssl=1\" width=\"625\" height=\"470\"><\/a><\/p>\n<p>So verlie\u00df unser Lkw-Tross Zagora erst nach Mittag und machte sich auf die knapp 100 Kilometer weite Asphalt-Strecke nach M\u2019Hamid \u2013 dort beginnt der Erg Chegaga. Wir fuhren durch den Ort und unternahmen gleich einen Versuch, unsere noch mit vollem Reifendruck versehenen Fahrzeuge im W\u00fcstensand zu versenken. W\u00e4re uns und unserem Mitfahrer Ottmar aus dem hessischen Herborn mit seinem Iveco Daily 4&#215;4 fast gelungen. <\/p>\n<p>Dann erst mal eine weitere Wagenburg im D\u00fcnensand. Franz und Monika aus Dingolfing lassen es sich nicht nehmen, auf der absenkbaren Plattform ihres Unimogs Platz zu nehmen. Das sieht sehr entspannt aus und ist obendrein sicher: In der W\u00fcste gibt es giftige Schlangen und Skorpione. <\/p>\n<p>Die eifrigen Helfer beim Holzsammeln sind n\u00e4chtens wieder aufgetaucht \u2013 nicht mehr in Jeans und T-Shirt, sondern in Dschellabah und Schech, mit Trommeln und Teppich.&nbsp; Und haben mehr als eine Stunde getrommelt und gesungen, eigent\u00fcmliche Weisen. Auch getanzt. Keine Profis, hat unser Dolmetscher und Kulturmittler Jamil gesagt, sondern eine lokale Gruppe, die noch \u00fcbt. Zehn Euro hat jeder der vier Musikanten daf\u00fcr bekommen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Endlich im Sand! Auch wenn das Atlasgebirge seinen eigenen Reiz hat, so f\u00e4hrt man Europ\u00e4er doch nach Marokko, weil die W\u00fcste lebt und ruft. Wie erw\u00e4hnt, sind die beiden Sahara-Ausl\u00e4ufer, Erg Chegaga und Erg Chebbi, ein T\u00fcmpel im Verh\u00e4ltnis zu dem Sandmeer, das in Algerien, Mauretanien, Libyen oder sogar im kleinen Tunesien zu finden ist. 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