Kurzmitteilung

SUP auf dem Main

SUP auf dem Main

Im brüderlichen Ironblog, das sich Triathlon, Marathon und anderen Herausforderungen widmet, berichten wir – samt Bildergalerie – über unsere erste Ausflugsfahrt mit SUP’s auf dem Main. Dazu alles nach Klick auf diesen Link: Stand-up Paddling auf dem Main…

Offroad- & Outdoor-Trip: 4×4 Andalucia!

Offroadday

Eine Herausforderung der anderen Art: Zwei Tage Hin- und zwei Tage Rückfahrt im Land Rover 90 Defender Softtop – insgesamt fünfeinhalbtausend Kilometer im Lärm des Motors, der grobstolligen Reifen und der im Fahrtwind schlagenden Plane, um nach Andalusien zu fahren. Dort gibt es die einzige Wüste Festlandseuropas – die Desierto de Tabernas, die viele (Ältere) aus diversen (Spaghetti- und Winnetou-)Western kennen. Außerdem die Sierras (wie die Sierra Nevada), also ein fantastisches Ambiente für Spielzeuge wie den Landy.

Wir haben zwei Wochen in der Gegend zugebracht, zwischen Küste und Bergen, zwischen Meer und Wüste – und davon berichten wir nicht hier im Ironblog, sondern in unserem Fotojournal „4×4 Andalucia“… hier klicken: Spannende Fotos erwarten euch – das obige Bild ist nur ein Appetithappen! Nicht nur vom Offroad-Fahren, sondern auch von den (Wohn-)Höhlen, in denen wir untergebracht waren, von unserem Ausflug nach Tarifa und Gibraltar u.a.m.

Schuhe fürs amphibische Leben

Fivefingers-Barfusschuhe

„Fivefingers“ nach Lauf über regennasse Feldwege.

Für ein Leben zwischen Land und Wasser braucht es entsprechende Schuhe. Wanderstiefel sind eine Sache, Gummistiefel eine andere, Beide schließen aber vor den Elementen „Wasser“ und „Erde“ ab – das ist ihr Sinn und Zweck. Wenn man die Elemente bewusst erfahren will, braucht es Schuhe, die zarten Städter-Füßen Schutz gewähren, aber auch Kontakt ermöglichen.

„Fivefingers Flow“ etwa – also die Vibram-Sohle kombiniert mit Neopren sind ideal dafür*. Ob beim Gehen oder Rennen, Klettern oder Krabbeln, beim Paddeln, beim Schwimmen (in kaltem Gewässer).

Das Einfädeln der Füße ist immer etwas langwierig, zumindest bei mir, der ich sehr eng beieinander liegende Zehen habe. Aber es lohnt sich. Wenn wir die Welt sinnlich erfahren wollen, wenn der Weg das Ziel ist, dann fängt der Kontakt zu Welt und Weg mit dem Stehen und Gehen an. Wie könnte dieser Kontakt zustandekommen, wenn die Füße immer nur in feste Hüllen eingeschlossen sind?

Update August 2014: Von anderen Herstellern gibt es ähnliche und geeignete Modelle mittlerweile.